Welche Vorteile gehen mit einer veganen Ernährung her? Gesundheit und Wohlbefinden stärken

Viele Menschen sind auf der Suche nach einer Ernährung, die nicht nur lecker schmeckt, sondern zudem gesund ist. Hierbei entscheiden sich immer mehr Frauen und Männer für die rein pflanzliche Kost, bei der der Fokus auf natürliche Nahrungsmittel liegt, die kein Tierleid verursachen. Das heißt, dass weder Milch, Eier, Fleisch noch Fisch gegessen wird. Während diese Ernährung für die einen eine  Einschränkung pur bedeutet, fühlen sich andere mit genau diesen Gerichten pudelwohl. In diesem Artikel erfahren Leser ein paar wertvolle Vorteile, die mit der veganen Kost einhergehen.

Vorteil 1: Viel mehr Fokus auf Ernährung

Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass Menschen, die sich mit der veganen Ernährung beschäftigen, den Fokus deutlich mehr auf Nährstoffe sowie all die anderen gesundheitlichen Aspekte richten. Personen, die sich über die richtige Ernährung nicht informieren, werden automatisch weniger Aufmerksamkeit auf die wirklich wichtigen Dinge bringen. Wer sich mit den Vitaminen, Mineralstoffen sowie Spurenelementen der einzelnen Lebensmittel auskennt, kann spezifisch nach den besten Produkten suchen. So wird vermieden, dass Mängel auftreten. Falls jedoch ein Vitamin oder Ähnliches kritisch ist, können sich gesundheitsbewusste Menschen über die Supplementierung informieren.

Vorteil 2: Die Massentierhaltung wird nicht unterstützt

Ein weiterer essenzieller Grund, warum viele Menschen auf tierische Produkte verzichten ist, dass diese einen Prozess unterstützen, den kein Tierliebhaber verstehen kann. Tiere in der Massentierhaltung werden sehr schlecht behandelt und am Ende auf eine mehr oder weniger grausame Art und Weise getötet. Egal, ob jemand Fleisch, Eier oder Milchprodukte isst – die schlechten Bedingungen ziehen sich durch das ganze System hindurch. Deshalb ist es gut, diese Haltung zu durchschauen und dann nach bestem Wissen und Gewissen zu entscheiden. Wer vegan lebt, lehnt die Produkte aus diesen Bedingungen ab und fördert demnach diese Industrien nicht.

Vorteil 3: Umweltfreundlichere Kost

Wer Wert auf einen schönen Planeten legt, kann sich über die vegane Ernährung informieren. Große Regenwaldflächen werden aufgrund des Sojaanbaus gefällt. Das Soja wird jedoch nicht – wie viele Menschen vermuten – für die veganen Alternativen genutzt, sondern viel mehr als Futtermittel für Kühe in der Massentierhaltung. Außerdem braucht die Aufzucht von Tieren deutlich mehr Ressourcen (Futter, Wasser, Fläche usw.), als wenn das Gemüse direkt gegessen würde.

Vorteil 4: Gesundheitliche Aspekte

Des Weiteren hat die vegane Ernährung auch positive Effekte auf den Körper. Wie bereits im ersten Punkt angesprochen, setzen sich vegan lebende Menschen mehr mit dem Thema Ernährung auseinander. Das bedeutet jedoch nicht zwingend, dass eine vegane Kost gesund ist. Ob und inwiefern eine pflanzliche Ernährung gut für den Körper ist, entscheidet jeder Mensch für sich selbst. Dennoch lässt sich sagen, dass die vegane Ernährung deshalb besser ist, weil beispielsweise all die tierischen Fettsäuren wegfallen. Außerdem kann sich die Darmflora verbessern, wenn gewisse Lebensmittel nicht mehr zu sich genommen werden. Bei vielen Menschen verursachen Milchprodukte unreine Haut, die dann mit der veganen Ernährung wiederum verbessert werden können.

Des Weiteren besteht die vegane Kost bei den meisten Menschen aus viel Obst und Gemüse, sodass der Körper mit vielen wichtigen Nährstoffen versorgt wird. Außerdem enthalten diese Gerichte sehr viele Ballaststoffe, die sich wiederum positiv auf die Darmgesundheit auswirken. Wer einen gesunden Darm hat, ist auch sonst deutlich gesünder. Im Darm sitzt das Immunsystem, das dafür sorgt, dass der Mensch nicht bei jedem Bakterium bzw. Virus krank wird.

Besondere Mittel können für ein noch besseres Körpergefühl sorgen:

  • Hagebuttenpulver für Vitamin C
  • Chlorella und Spirulina zur Entgiftung
  • CBD-Öle zur Verabreichung von Omega 3 sowie besondere Wirkungen bei Schmerzen oder anderen körperlichen Symptomen

Viele Menschen nutzen die vegane Ernährung auch zum Abnehmen: https://www.fitado.de/abnehmtipps-fur-zwischendurch-ein-uberblick/.

Vorteil 5: Basis-Lebensmittel sind viel günstiger

Auch wenn das Vorurteil herrscht, dass eine vegane Ernährung teuer ist, stimmt dies nur bedingt. Wer beispielsweise den Fokus auf Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Samen, Nüsse sowie Vollkornprodukte richtet, tut seiner Gesundheit etwas Gutes und spart viel Geld. Fleisch, das aus einer guten Haltung kommt, ist sehr teuer – auch hochwertiger Fisch muss bezahlt werden. Deshalb kann die vegane Ernährung richtig angewendet, total günstig sein. Das könnte Leser auch interessieren: https://www.aok.de/pk/magazin/ernaehrung/ernaehrungsformen/vegane-ernaehrung-vorteile-und-nachteile/.

Die Ernährung an den Sport anpassen: So gehen Sie vor

Sport und Ernährung ergänzen sich gegenseitig. Nur das eine oder nur das andere auf einem hohen Level zu betreiben, hat daher keine hohen Erfolgsaussichten. Die eigene Ernährung an den Sport anzupassen, macht großen Sinn. So können Sie das maximale aus Ihrem Training herausholen und so die besten Ergebnisse erzielen.

Um dies zu ermöglichen, müssen Sie wissen, wie einzelne Lebensmittel in unserem Körper wirken und wann diese bestenfalls gegessen werden sollten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Ernährung als perfekte Ergänzung zum Sport nutzen, umso schneller an Ihr Ziel zu kommen.

Ausreichend Ballaststoffe am Morgen halten fit

Wer Sport treibt, um abzunehmen, versucht auch immer wieder Kalorien einzusparen. Hier passiert es schnell, dass das Frühstück weggelassen wird. Genau das sollten Sie jedoch vermeiden. Das Frühstück ist die erste und somit auch die wichtigste Mahlzeit am Tag. Nur wenn Sie ausreichend frühstücken, haben Sie auch über den Tag hinweg ein ausgeprägtes Sättigungsgefühl und fangen nicht an, wahllos zu snacken.

Perfekt für den Start in den Tag sind daher Ballaststoffe. Diese sind gut verdaulich und bringen die Verdauung sogar in den Schwung. Zudem sind sie stark sättigend. Ein hoher Anteil an Ballaststoffen steckt unter anderem in Haferflocken. Ein Porridge oder Müsli mit Haferflocken ist daher das perfekte Frühstück. Damit es nicht so eintönig schmeckt, können Sie die Haferflocken mit leckeren Früchten genießen oder sich eine Porridge Bowl mit verschiedenen gesunden Zutaten und Fetten zubereiten. Erdnussmus ohne Zucker schmeckt im Porridge beispielsweise super und ist für jeden süßen Frühstücker genau das Richtige.

Sport auf nüchternen Magen? Ja oder Nein?

Auch als Grundlage für das Training spielt die Ernährung eine große Rolle. Auf nüchternen Magen sollten Sie jedoch genauso wenig trainieren, wie auf einen vollen Magen. Stattdessen sollten Sie darauf achten, dass der eigene Körper zwar durch die Ernährung genügend Energie für das Training hat, jedoch nicht zu vollgefüllt ist. Eine Banane vor dem Training schafft hierfür beispielsweise eine gute Grundlage. Die letzte Mahlzeit vor dem Sport sollte zudem mindestens zwei Stunden in der Vergangenheit liegen.

Fette für mehr Energie

Energie benötigen Sie somit auf jeden Fall am Tag. So gibt es eine Vielzahl von Energielieferanten, die Sie auf dem Speiseplan integrieren können. Kurz vor dem Training sollten Sie jedoch auf eine Low Carb Ernährung achten und somit nicht die Energie aus Kohlenhydraten gewinnen. Wählen Sie stattdessen Avocados, Hanfsamen oder ähnliche pflanzliche Produkte, die Energie liefern, ohne den Körper müde zu machen.

Kohlenhydrate müssen Sie als Sportler aber nicht gänzlich vom Speiseplan verbannen. Essen Sie diese einfach gewählter.

Für den Muskelaufbau benötigen Sie Proteine

Wer Muskeln aufbauen möchte, benötigt Proteine. Diese können Sie sowohl aus tierischen als auch pflanzlichen Quellen beziehen. Proteine sind unter anderem in Hähnchenbrust, Quark, Joghurt, Protein Pudding, Hanfsamen, Chiasamen und vielen weiteren Produkten enthalten. Ebenso können Sie als Alternative zu einem Essen auch zu Protein Shakes greifen, welche die eigene Ernährung ergänzen. Möchten Sie dies jedoch nicht tun, gibt es ausreichend Proteinquellen, die Sie für sich und Ihre Trainingsergebnisse nutzen können.

HIIT Workouts sorgen für 24 Stunden erhöhte Fettverbrennung

Zuletzt können Sie Ihre Ernährung auch ein bisschen an den Sport anpassen. Nach einem HIIT Workout und somit einem High Intervall Intensity Training, wird der eigene Stoffwechsel so richtig angekurbelt. Bis zu 24 Stunden können Sie nach einem solchen Training von einer erhöhten Fettverbrennung profitieren und dies obwohl das Training nur rund 20 Minuten andauert. Haben Sie also doch mal Lust auf einen Snack oder eine Pizza, sollten Sie solche Cheat-Mahlzeiten nach HIIT-Einheiten einplanen. Natürlich können Sie sich aber auch gesund ernähren und so von einem HIIT Workout doppelt profitieren. So gelingt es Ihnen noch einfacher, Abnehmergebnisse zu erzielen.

Fit halten im Lockdown – kuriose Ideen in skurrilen Zeiten

Zunächst wurde der Vereinssport untersagt und dann natürlich auch noch sämtlicher Freizeitsport so eingeschränkt, dass man entweder nur noch die Laufschuhe schnüren kann oder aber mit dem Rad seine Runden dreht. Für Menschen, die bis dato in einer Mannschaft oder einer Gruppe trainiert haben ein herber Rückschlag. Denn gemeinsam Sport zu treiben ist nicht nur gut für die Fitness, sondern vor allem für das seelische Wohlbefinden. Doch nun muss man sich immer wieder etwas Neues einfallen lassen, damit einem nicht noch die Decke auf den Kopf fällt.

Denn nicht jedem liegt es, jeden Tag zu joggen. Zumal es auch das Wetter nicht wirklich hergibt. Der ständige Wechsel zwischen Regen, Schnee und Sonne ist nicht unbedingt die ideale Mischung, um zu Laufen.

Das Wohnzimmer wird zum Fußballplatz

Platz ist in der kleinsten Hütte. So hat man es schon immer gesagt und daher steht bei diesem Projekt für die kleinen Kicker eine echte Chance auf dem Plan. Es gibt kleine Fußballtore, die selbst im Wohnzimmer aufgestellt werden können. Zum Beispiel aufblasbare oder die einfachen Pop-Up Varianten. Natürlich ist hier kein echtes Spiel möglich, aber durchaus der eine oder andere Techniktrick kann so noch geübt werden. Anstelle des harten Lederballs sollte natürlich eine Stoffvariante als Ersatz dienen, denn sonst droht die Gefahr aus Versehen etwas kaputt zu machen. Sogar als Torwart kann daheim ein wenig trainiert werden. Idealerweise mit leichten und kleinen Stoffbällen. Das schärft die Wahrnehmung und die Reaktionsfähigkeit. Zu guter Letzt kann eine kleine Challange überlegt werden, um einfach etwas mehr Abwechslung mit rein zu bringen.

ZUMBA – im virtuellen Fitnessstudio daheim

ZUMBA erlebte vor ein paar Jahren einen echten Hype und war unglaublich beliebt. Ein perfekter Sport, der selbst zu Hause durchgeführt werden kann. Denn es gibt für diese Tanzsportart DVDs mit den entsprechenden Anleitungen und vielen verschiedenen Übungen. Die Mischung aus Tanz und Aerobic beansprucht sehr viele Muskeln und ist zudem ein sehr gutes Workout. Die fetzige Musik dazu sorgt ohnehin für gute Laune. Und mal ehrlich. Videomeetings mit dem Chef funktionieren täglich, warum nicht einfach mal einen seiner Freunde per Video dazu einladen, gemeinsam ein wenig ZUMBA zu probieren. Ein Garant für das Lachmuskeltraining ist das in jedem Fall.

Selbst wenn es mit den Übungen nicht ganz so klappen will, wichtig ist an dieser Stelle, dass man einfach mal wieder richtig lachen kann. Das fällt nämlich zunehmend schwer und dabei ist Lachen eine gute Medizin.

Fitness und die Ernährung – warum man auch daran denken muss

Es sind im Wohnzimmer sicher noch viele andere Übungen möglich. Die allgemeine Erwärmung und Dehnung, die man noch von früher her kennt, kann eigentlich auch ohne Weiteres drinnen durchgeführt werden. Klassiker, wie der Hampelmann, Radfahren auf dem Rücken oder ein paar Übungen aus der Welt des YOGAs sind auch zu empfehlen.
Bei all der guten Fitness darf natürlich die Ernährung nicht aus dem Fokus rücken. Viele neigen dazu, sich nicht abwechslungsreich genug zu ernähren. Das ist aber wichtig. Neben viel frischen Obst und Gemüse, sind Ballaststoffe aus Vollkornprodukten essenziell und tierische Eiweiße. Wer sich vegan oder vegetarisch ernährt, greift auf verschiedene Nahrungsergänzungsmittel zurück. In der letzten Zeit sind Hanfsamen sehr beliebt geworden. Diese sind sehr nahrhaft und enthalten in der Tat viele, wichtige Stoffe, die vor allem Veganer brauchen. Allen voran Aminosäuren. Auf einer Cannabis Samenbank stehen verschiedene Sorten zur Auswahl, um diese als gesunden Snack einnehmen zu können.

Fazit

Unser Immunsystem ist nur dann wirklich stabil, wenn wir uns neben einer guten Ernährung möglichst fit halten. Das ist nicht nur gut für die Figur, sondern wichtig für das allgemeine Wohlbefinden. Nachweislich ist das seelische Wohl ein wichtiger Indiz für die Gesundheit. Schon früher sagte man, ein Körper kann nur mit einem gesunden Geist richtig funktionieren.

Fitness-Food für einen starken Körper

Um einen starken und durchtrainierten Körper zu bekommen, reicht das Trainieren aller Muskelgruppen allein nicht aus. Es bedarf auch einer gesunden Ernährungsweise. Viele Lebensmittel werden unterschätzt oder sind noch relativ unbekannt. Schauen wir sie uns doch einmal näher an.

Hanfsamen 

Kleine Samen werden oftmals unterschätzt. Sie werden in verschiedenen Rezepten als gesundes Topping empfohlen und sie gibt es in allen Supermärkten und Reformhäusern zu kaufen. Trotzdem lassen viele diesen kleinen, aber entscheidenden Schritt beim Kochen aus. Die Samen werden nicht gekauft und so fällt auch die positive Wirkung auf den Körper aus. 

Ein Samen, den Sie sich merken sollten, ist der Hanfsamen. Hanfsamen stärken das Immunsystem und wirken entkrampfend. Das ist nicht nur bei Bauchschmerzen von Vorteil, sondern auch beim Muskelkater nach dem Sport. Unter anderem ist die entkrampfende Wirkung auf den hohen Magnesium-Anteil zurückzuführen. Auch für den nötigen Proteinbedarf ist beim Genuss von Hanfsamen gesorgt: 22,5 Prozent der Hanfsamen bestehen aus Eiweiß – ein Esslöffel Hanfsamen pro Tag genügt, um dem Körper viele Proteine zuzuführen. Dank des hohen Ballaststoffanteils sind die Hanfsamen zudem sehr sättigend und können so auch im Zuge einer Diät gegessen werden. 

Sensi Seeds sind beliebt und können online erworben werden, zum Verzehr eignen sich diese Samen jedoch nicht. Wählen Sie lieber die Samen des Nutzhanfs (Cannabis sativa), die Sie mit gutem Gewissen essen können.

Ingwer

Die Knolle heizt ordentlich ein und schmeckt sowohl im Tee als auch in würzigen Gerichten. Ingwer regt den Stoffwechsel an und fördert die Durchblutung der Muskeln. So können Sie nach einem anstrengenden Training schnell die nächste Einheit starten. 

Ein schöner Nebeneffekt: Da der Stoffwechsel ordentlich angekurbelt wird, verbrennen Sie beim Sport mehr Kalorien. So lohnt sich das Training doppelt. 

Leinöl

Fast täglich wird Öl zum Anbraten von Speisen in deutschen Haushalten verwendet. Doch welche Öle sind eigentlich gut? Es kommt darauf an. Sportler sollten definitiv den Vorratsschrank mit Leinöl ausstatten. Es verlangsamt den Abbau der zugeführten Eiweiße, wodurch sie von der Wirkung eines Proteinshakes und eiweißreichen Lebensmittel länger profitieren. Abnehmeffekte können rasch erzielt werden und auch der Muskelaufbau gelingt viel schneller. Ebenso ist Leinöl reich an Omega-3-Fettsäuren. Die ungesättigten Fettsäuren sind insbesondere für die Zellerneuerung essenziell. 

Rosenkohl

Das Kohlgemüse gehört zur klassischen deutschen Kost. Wohl jeder hat schon einmal bei den Großeltern eine große Portion Rosenkohl bekommen. Recht hatten sie und auch Sie sollten öfters Rosenkohl auf dem Speiseplan stehen haben. Er schützt die Zellen vor Schäden und Sie vor krebserregenden Stoffen. Des Weiteren ist Rosenkohl reich an Magnesium. Mit einer Portion Rosenkohl nach dem Training können Sie den Muskelkater am nächsten Tag vermeiden. Zudem wirkt Rosenkohl entwässernd und sorgt so für eine schlanke Linie. Trotzdem sollten Sie nicht zu viel Rosenkohl essen! Andernfalls könnte die entschlackende in eine aufblähende Wirkung wechseln – 200 Gramm pro Tag reichen, um alle Nährstoffe aufzunehmen. 

Blaubeeren 

Blau- oder Heidelbeeren sind lecker, fruchtig im Geschmack und können einiges. Die Beeren wirken entwässernd, wodurch Wassereinlagerungen im Körper verschwinden können. Die Folge ist ein strafferer, schlanker Körper. Ebenso können Sie mit dem Essen von Blaubeeren Gewicht verlieren. Mit 200 Gramm Blaubeeren am Tag wird die Fettverbrennung des Körpers angekurbelt.

Für Sportler ist zudem interessant, dass Blaubeeren antioxidativ wirken. Die entzündungshemmende Wirkung kommt Ihnen nicht nur bei Krankheiten und diversen Beschwerden zugute, sondern auch bei Muskelverspannungen und -rissen. Diese werden von innen heraus geheilt.

Fun Fact: Blaubeeren optimieren auch die Sehfähigkeit. So können Sie nach dem Verzehr von Blaubeeren die eigenen Fortschritte und Veränderungen noch besser sehen. 

Fazit

Die üblichen Sportler-Lebensmittel wie Geflügel, Reis, Quark und Eier gehören natürlich weiterhin auf Ihren Speiseplan. Für Abwechslung sorgen diese Leckerbissen. Mit der richtigen Ernährung erzielen Sie noch bessere Ergebnisse beim Sport.

Die wichtigsten Nährstoffe für starke Knochen

Der Gelenkapparat wird tagtäglich hohen Belastungen ausgesetzt, sodass die Knochen mit zunehmendem Alter an Substanz verlieren. Um der Entstehung von Osteoporose gezielt vorbeugen zu können, ist daher nicht nur das richtige Maß an Bewegung, sondern auch eine ausgewogene Ernährung unverzichtbar. Wir verraten Ihnen, welche Nährstoffe dem Erhalt Ihrer Knochen dienen und welche Lebensmittel regelmäßig auf Ihrem Teller landen sollten.

Kalzium ist die wichtigste Bausubstanz für die Knochen

Kalzium gehört zu den wichtigsten Grundbausteinen stabiler Knochen und ist daher unverzichtbar für die Gesundheit der Knochen. So sollten Sie regelmäßig Milchprodukte wie beispielsweise Joghurt, Quark und natürlich Milch genießen. Wenn Sie Ihre Speisen vorzugsweise mit Käse verfeinern möchten, erweisen sich vor allem Gouda, Emmentaler und Parmesan als optimale Kalzium-Lieferanten. Doch auch Brokkoli, Grünkohl, Lauch, Rucola, sowie Sellerie sind reich an dem wichtigen Nährstoff, sodass Sie keinesfalls auf eine gesunde Gemüsebeilage verzichten sollten. Zu den weiteren wichtigen Kalzium-Quellen gehören Mandeln, Paranüsse, Chiasamen und Walnüsse. Sollten Sie hin und wieder Lust auf einen sättigenden Snack haben, so lohnt es sich, stets eine Schale mit Nüssen bereitzustellen. Übrigens versorgt auch Mineralwasser Ihren Körper mit einer ausreichenden Menge an Kalzium, sodass dieser Durstlöscher in keiner Küche fehlen sollte.

Der Nährstoff Kalzium nimmt natürlich auch für die Zahngesundheit eine bedeutende Rolle ein. Kalzium sorgt dafür, dass der Zahnschmelz seine natürliche Härte beibehält und die Zähne nichts an ihrer Stabilität einbüßen. Außerdem bleibt der pH-Wert im Mund durch den Genuss von Milchprodukten in einem gesunden Gleichgewicht. Daher können sich Kariesbakterien gar nicht erst im Mundraum ansiedeln. Um den Zahnerhalt auch im hohen Alter zu gewährleisten, lohnt sich der Vergleich verschiedener Zahnversicherungen. Bei der Wahl der Zahnzusatzversicherung sollten die Tarifdetails sowie der Leistungskatalog genau unter die Lupe genommen werden. Insbesondere im fortschreitenden Alter spielt ein hochwertiger Zahnersatz eine immer wichtigere Rolle, sodass der Verbraucher an dieser Stelle genau hinschauen sollte.

Vitamin D fördert die Kalzium-Verwertung

Damit das Kalzium auch optimal von Ihrem Körper verwertet werden kann, ist eine ausreichende Vitamin-D-Zufuhr notwendig. Insbesondere fetter Seefisch wie beispielsweise Makrele, Lachs, Hering und Thunfisch weist eine hohe Konzentration an Vitamin D auf und bietet daher einen wichtigen Schutz vor Osteoporose. Wenn Sie vorzugsweise zu Obst und Gemüse greifen möchten, so gehören Spinat, Avocados und Champignons zu den besten Vitamin-D-Lieferanten. Übrigens kann Ihre Haut das wichtige Vitamin auch in Kombination mit Sonnenlicht eigenständig herstellen. Sofern Sie sich regelmäßig im Freien aufhalten, können Sie die körpereigene Vitamin-D-Synthese auf natürliche Art und Weise anregen. Daher empfehlen Experten, täglich zehn bis zwanzig Minuten Sonne zu tanken.

Magnesium unterstützt den Knochenaufbau

Neben Kalzium spielt vor allem auch Magnesium eine wichtige Rolle für den Aufbau sowie die Stabilität der eigenen Knochen. So fördert Magnesium nicht nur den Knochenstoffwechsel, sondern ist zudem für die körpereigene Produktion von Vitamin D notwendig. Der gesunde Mineralstoff ist vor allem in Nüssen, Samen, Hülsenfrüchten und in Vollkornprodukten enthalten. Auch Himbeeren, Ananas, Bananen sowie Kiwis sind reich an Magnesium und sollten daher fest in den Speiseplan integriert werden. Weiterhin unterstützt Vitamin C die Verwertung von Kalzium und wirkt sich zudem positiv auf die knochenaufbauenden Zellen aus. Sie sollten am besten mehrfach pro Tag zu frischen Obstsorten wie beispielsweise Äpfel, Orangen sowie Erdbeeren greifen.

Vitamin K hat ebenfalls einen positiven Einfluss auf die Knochensubstanz und nimmt daher einen wichtigen Stellenwert im Bereich der Osteoporose-Prävention ein. Zu den wichtigsten Vitamin-K-Quellen gehören Brokkoli, Spinat sowie Grünkohl.

Auf diese Kalzium-Räuber sollten Sie verzichten

Neben den hier aufgeführten knochenstärkenden Nährstoffen existieren eine Reihe an Kalzium-Räubern, die den Knochenabbau begünstigen. So hemmt insbesondere Zucker die Aufnahme von Kalzium in den Knochenzellen und erhöht demnach die Kalzium-Ausscheidung. Einen ähnlichen Effekt besitzt auch Salz, sodass Sie nach Möglichkeit salzarm kochen und Ihre Speisen mit gesunden Kräutern verfeinern sollten. Alkohol beeinträchtigt die Knochengesundheit ebenfalls in vielfacher Hinsicht, da dieser die Knochenzellen angreift und die Verwertung wichtiger Nährstoffe behindert. Auch koffeinhaltige Getränke sollten gemieden werden, da diese die Kalzium-Ausscheidung anregen, sodass die für den Knochen elementare Bausubstanz verloren geht.

Fazit: Das Zusammenspiel mehrerer Nährstoffe ist entscheidend

Damit Ihre Knochen auch im hohen Alter nicht an Substanz verlieren, sollten Sie Ihrem Körper alle hier genannten Nährstoffe zuführen. Grundsätzlich können Sie mit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung den täglichen Bedarf an Kalzium, Vitamin D sowie Magnesium decken und damit einen wichtigen Schutz Ihrer Knochen gewährleisten. Wenn Sie zudem die Aufnahme schädigender Kalzium-Räuber reduzieren, leisten Sie einen wichtigen Beitrag für Ihre Knochengesundheit.

Ausbildung in der Gastronomie – vom Umgang mit Gewerbespülmaschine und Co

Auf den ersten Blick erscheint im Sommer 2020 ein Ausbildungsplatz in der so arg gebeutelten Gastronomiebranche nicht sonderlich verlockend. Dabei umfasst eine Ausbildung natürlich nicht ausschließlich das Kochen in einem Restaurant. Es ist durchaus recht vielseitig und in den letzten Monaten haben sich viele Gaststätten auf die neue Situation eingestellt. Wenngleich sich vieles verändert hat, so sind dennoch auch in diesem Jahr Auszubildende gesucht. Ausbildungsplätze in der Gastronomie umfassen unter anderem Koch, Fachkraft für Gastgewerbe, Systemgastronom, Hotelfachmann und Restaurantfachmann, um nur ein paar Wenige zu nennen. 

Egal ob Sie sich künftig als Sternekoch etablieren oder in einer renommierten Cateringfirma Fuß fassen wollen, grundlegend ist eine Ausbildung in einer Großküche ein wesentlicher Teil der Ausbildung.

Erste Schritte in einen neuen Lebensabschnitt

Ist die Schule beendet und der Lehrvertrag unterschrieben, beginnt für zahlreiche junge Menschen ein neuer Lebensabschnitt. Ein vollkommen anderer Alltag mit vielen neuen Aufgaben nimmt von nun an seinen Lauf. Viele sind mehr als begeistert, wenn sie das erste Mal eine Großküche betreten. Diese wirkt unglaublich imposant und beeindruckt die jungen Nachwuchskräfte. Bevor der Kochlöffel geschwungen wird, muss man sich mit der Technik vertraut machen. Denn die Großküchentechnik unterscheidet sich schon von der kleinen Haushaltsküche daheim. Nicht nur die Geräte sind größer und kompakter, auch der Stauraum und der Arbeitsplatz ist viel effizienter organisiert. Nur das ermöglicht am Ende ein reibungsloses Arbeiten und Lernen.

Gesunde Ernährung – ein wichtiger Pfeiler der Ausbildung

Wer eine Ausbildung zum Koch anstrebt, sollte sich mit gesunder Ernährung auskennen. Dabei spielt es vorab noch keine Rolle, in welcher Gaststätte oder welchem Restaurant künftig die kulinarischen Köstlichkeiten kreiert werden. Die Lebensmittelkunde ist der Grundstein, um sich entsprechendes Fachwissen anzueignen. 

Denn nicht nur daheim ist eine ausgewogene und gesunde Ernährung essenziell, sondern natürlich in den entsprechenden Berufen erst recht. Dabei lernen die Auszubildenden nicht nur die unterschiedlichen Gruppen der Nährstoffe kennen, sondern zeitgleich, welche in den verschiedenen Gerichten gut miteinander harmonieren. Die Zubereitung als solche ist dann bereits der nächste Schritt. Dabei kommt es darauf an, dass die wichtigen Nährstoffe und vor allem die Vitamine beim Kochen nicht verloren gehen. Vor allem Gemüse reagiert bei falscher Zubereitung nicht nur empfindlich, sondern verliert zudem an Farbe und Inhaltsstoffen.

Die Gewürze und Kräuter – der Schlüssel zum Genuss

Kein Gericht würde ohne Gewürze und Kräuter wirklich lecker schmecken. Darum kommt es während der Ausbildung selbstverständlich darauf an, nicht nur die unterschiedlichen Gewürze und Kräuter zu kennen, sondern vor allem auch, wie diese anzuwenden sind. Nicht alles harmoniert geschmacklich miteinander. Es gehört am Ende ein ordentliches Maß an Erfahrung dazu, wenn es um eine ausgewogene Dosierung geht. Bis dahin halten sich die Jungköche strikt an die Vorgaben und Rezepte. 

Die kleinen unscheinbaren Pulver, Granulate oder Samen verzaubern ein jedes Gericht. Sie verleihen nicht nur einen unvergleichlichen Geschmack, sondern sind zudem in der Lage bestimmte Nährstoffe aus den Lebensmitteln besser zu verwerten. Vor allem frische Kräuter können wie kleine Wunder wirken. Wie all das zusammenhängt, lernen die Auszubildenden im Laufe der Zeit.

Darüber hinaus bleibt ausreichend Spielraum, mit den Gewürzen und Kräutern zu experimentieren, ohne es einem Gast servieren zu müssen. Auf diese Weise lernen die Jungköche die Dosierungen besser einzuschätzen und welche Komponenten zusammenpassen und welche eher nicht. In einer Großküche stehen unglaublich viele verschiedene Zutaten zur Auswahl, sodass die Küchenexperimente oftmals zum kleinen Highlight werden.

Fazit

Ist der Schulabschluss erst einmal in der Tasche, beginnt für viele, junge Menschen ein neuer und nicht selten sehr spannender Lebensabschnitt. Wer seinen Traumberuf erlernen möchte, muss jedoch schon zu Schulzeiten beginnen, die Fühler nach einer guten Ausbildungsstätte auszustrecken. Selbst in diesen Tagen wird natürlich auch in der Gastronomie ausgebildet. Denn diese umfasst nicht nur den Betrieb von Gaststätten und Restaurants, sondern auch Catering, Systemgastronomie und Lieferservice.

Allergene in der Wohnung reduzieren

Viele Menschen leiden unter den Auswirkungen von Allergenen. Unliebsame Reaktionen des Körpers treten auf, die sehr belastend sein können. Auch in den eigenen vier Wänden ist man vor den Gefahren der Allergene nicht befreit. Wie sie im eigenen Heim reduziert werden können, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Hausstaubmilben eindämmen 

Die häufigste Allergie, die zuhause auftritt, ist die Hausstauballergie. Diese wird durch den Kot von Hausstaubmilben ausgelöst. Gerade im Sommer haben Allergiker häufiger Probleme, da es draußen sehr warm ist. Hausstaubmilben fühlen sich nämlich bei einer Luftfeuchtigkeit von ca. 70 Prozent besonders wohl. Dies entspricht einer Raumtemperatur von etwa 25 Grad. Die Allergene können durch eine niedrigere Luftfeuchtigkeit aber vermindert werden. Rettung bringt auch der Staubsauger bei allergischen Reaktionen. Allergene können durch regelmäßiges Staubsaugen ebenfalls effektiv eingedämmt werden. Das regelmäßige Waschen und Ausschütteln der Bettwäsche ist eine weitere effektive Maßnahme. 

Haustiere als Bote von Allergenen 

Eine Tierhaarallergie tritt immer häufiger auf. Doch auch ohne eine solche Allergie ist es möglich, Allergene durch Haustiere aufzunehmen. Bei einer Tierhaarallergie leidet der Allergiker nicht unter allergischen Reaktionen, die die Haare selbst verursachen – es sind die Stoffe, die auf den Haaren liegen. Dies können Hautschuppen, Kot, Pollen oder auch Schweiß sein. Sie werden von den Schleimhäuten aufgenommen, dringen in den Körper ein und können so zu allergischen Reaktionen führen. 

Auch Hausstauballergiker können ihre Probleme mit Tieren im Haus haben. Hausstaubmilben ernähren sich von abgestorbenen Hautschuppen, die natürlich auch Haustiere wie Hund und Katze verlieren. Wenn die Tiere auf Polstermöbeln oder gar dem Bett liegen, kann die Bevölkerungsdichte der Hausstaubmilben vergrößert werden. 

Für beide Arten der Allergie bietet es sich daher an, dass die Tiere zumindest nicht ins Schlafzimmer kommen. Ganz und gar muss natürlich nicht auf das vierbeinige Familienmitglied verzichtet werden. Für die eigene Gesundheit sollte nur das Bett für das Tier Tabu sein. 

Schimmelpilze 

Schimmelpilze treten gerne in Räumen mit hoher Luftfeuchtigkeit auf. Meist sind es die Badezimmer oder die Küchen, in denen Schimmelpilze auftreten. Bei einer Schimmelpilzallergie kann dies für die Bewohner weitreichende Folgen haben. 

Um Schimmelpilzen vorzubeugen, ist ein regelmäßiges Lüften maßgeblich. Täglich sollte daher entweder Stoßgelüftet oder mehrmals am Tag für längere Zeit gelüftet werden. Ein Durchlüfter im Badezimmer und der Küche sind zudem optimal. Ein weiterer Tipp ist es, die Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 60 Prozent zu halten. Dies hat auch noch andere Vorteile. Hausstaubmilben können sich nämlich unter einer Luftfeuchtigkeit von 60 Grad schlechter vermehren. 

Um auch die Wände vor Schimmelpilzen zu befreien sollten alle Möbelstücke etwa 5-10 Zentimeter von den Außenwänden der Wohnung entfernt stehen. 

Nicht zu vernachlässigen sind die Küchenvorräte. Diese sollten gut und trocken gelagert werden. Andernfalls kann es auch im eigenen Kühlschrank oder der Vorratskammer zu Schimmelpilzen im eigenen Essen kommen. Sollte dies einmal vorkommen, sollte das Essen natürlich augenblicklich entsorgt werden. Durch eine korrekte Lagerung und ein schnelles Verbrauchen von verderblichen Lebensmitteln kann Schimmelpilzen aber einfach und unkompliziert vorgebeugt werden. 

Sauberkeit ist das A und O  

Somit ist die Sauberkeit in den eigenen vier Wänden zusammen mit der Luftfeuchtigkeit das A und O, um Allergene so gut es geht einzudämmen. Tägliches Staubsaugen, eine mittlere Luftfeuchtigkeit und das richtige Verstauen von Lebensmitteln stellen bereits die halbe Miete dar, um Allergenen den Kampf anzusagen. Wenn täglich gelüftet und auf die eigenen Vierbeiner Acht gegeben wird, sollte es kein Problem sein, dass eigene Haus so gut es geht Allergenfrei zu halten. 

Besonders mit Tieren im Haushalten sollte darauf geachtet werden, täglich staubzusaugen. Hunde sollten zudem regelmäßig gesäubert werden, da sich im Fell auch Allergene wie Pollen befinden können, die wiederum für Pollenallergiker negative Auswirkungen mit sich bringen. Waschen Sie sich daher auch immer die Hände, wenn Sie nachhause kommen. 

Ganz ohne Allergene geht es also nicht, jedoch gibt es viele Möglichkeiten diesen präventiv vorzubeugen. 

Geschichte der Trauerkränze

Trauerkränze sind eine letzte Würdigung von Verstorbenen und bieten Angehören die Option, dem Verstorbenen einen letzten Gruß auf seine letzte Reise mitzugeben. Historisch bestehen erste Vorläufer in der Antike mit dem Lorbeerkranz, der den Caesaren und ruhmreichen Siegern vorbehalten war.

Auch die Martyrerkrone, die sich im frühen Christentum entwickelte, trägt antike Wurzeln. Dem römischen Vorbild entspricht das etwas kantiger geratene Modell des Deichprofils. Geläufiger beim Trauerkranz ist aber das kreisrunde Reifenprofil. Eine andere Unterscheidung ist zwischen dem Familienkranz und Ehrenkranz geläufig. Mit ihr wird eine Akzentuierung zwischen den Polen des privaten und öffentlichen Rahmens vorgenommen.

Von der Antike zur Moderne: der Trauerkranz im Wandel der Zeit

In der Zeit des Barocks im absolutistischen Zeitalter wurde die antike Tradition wieder aufgegriffen.  Es kam in Mode, früh verstorbenen Kindern oder ledigen Erwachsenen einen Blumenkranz als Beigabe in das Grab zu legen. Zuweilen wurde der Blumenkranz mit Edelsteinen und Glas geschmückt. Bis in die 1870er waren Trauerkränze ledigen Verstorbenen vorbehalten. Erst danach wurde der Trauerkranz im Bereich der Trauerfloristik universell. Zudem begann der Trauerkranz in dieser Zeit üppiger zu werden. Zum Beispiel ergänzten Schleifen aus Papier, Atlas und Taft sowie Trauerbänder mit einem letzten Gruß an den Verstorbenen die einfachen Zweigbestecke. Außerdem nahm der Trauerkranz immer mehr die heute gängige Größe an.

Trauerkränze können Sie auch direkt an der Quelle in den Niederlanden bestellen. Eine gute Wahl ist dafür der Anbieter Regiobloemist!

Grün: Farbe der Hoffnung

Der christliche Ursprung wird beim Trauerkranz an vielen Details deutlich. Grün ist zunächst im Christentum die Farbe der Hoffnung und steht für das Wunder der Wiederauferstehung Jesu. So wie Jesus Christus von den Toten auferstanden sei, schließe sich nach jedem Winter immer wieder aufs Neue der ewige Zyklus des Werdens und Vergehens an. Durch das erste Sprießen der grünen Pflanzen im Frühling erlebe auch die Natur ihre Wiederauferstehung und die Tiere erwachen zu neuem Leben. Das ist der Hintergrund dafür, warum beim Trauerkranz bevorzugt immergrüne Pflanzen wie der Tannenbaum, der Buchsbaum und der Wacholderbaum zum Einsatz kommen. Kleinere Pflanzen wie Efeu und Schleierkraut weisen ebenfalls einen dominanten Grünstich auf und runden den stimmigen Gesamteindruck des Trauerkranzes ab.

Kreis: ewiges Leben

In diesem Zusammenhang steht auch die runde Form des Trauerkranzes, denn der Kreis symbolisiert die Ewigkeit, weil sich dieser Weg ewig gehen lässt. Auch hier ist die christliche Mythologie offenkundig, die von der Ewigkeit der Seele ausgeht. Aus diesem Grunde bleiben Tote und Lebende untrennbar miteinander verbunden und diese Verbundenheit erlischt nicht mit dem Tode. Jedes Ende steht auch für einen neuen Anfang. Diese hoffnungsfrohe Botschaft ist der Kreislauf der Natur.

Welche Blumen bieten sich für den Trauerkranz an?

In der Trauerfloristik werden für die Blumensprache bevorzugt weiße Blumen genutzt. Dies hat den Grund darin, dass die Farbe des Lichts die Finsternis des Todes überstrahlen soll. Typische Trauerblumen sind insbesondere Callas, Chrysanthemen und Lilien. Während die Callas das Symbol der Unsterblichkeit ist und mit ihrer Anmut dem Verstorbenen seine Hochachtung ausdrückt, steht die Chrysantheme aufgrund ihrer langen Blüten für Beständigkeit und Treue. Chrysanthemen versinnbildlichen zudem durch ihre voluminöse geschlossene Form Helligkeit und Seligkeit. Die Lilie wiederum verkörpert Eleganz, Sinnlichkeit und Würde und steht seither für das Licht und die Hoffnung. Die Lilie gilt als die Blume des Christentums schlechthin.

Allerdings sind die Sitten lockerer geworden, was die Trauerfloristik auch mit Blick auf den Kranzschmuck angeht. Neue Ideen haben zudem die Ausgestaltung des Trauerkranzes weiter ausdifferenziert. So ist es durchaus üblich geworden, den Verstorbenen mit Blumen zu würdigen, die er besonders gern hatte und die seine Persönlichkeit ins beste Licht rücken. Andere Gründe, bei der Floristik nicht ausschließlich auf Trauerblumen zu setzen, sind die Herbeiführung einer eher heiteren Grundstimmung anstelle einer klassischen Grabatmosphäre. Dieser Eindruck kann je nach Milieu der Trauergemeinde gewünscht oder weniger gewünscht sein.

Möchten Sie nach üppigem Trauermahl wieder abnehmen? Dann schauen Sie doch bei diesem Ratgeber vorbei: https://www.fitado.de/abnehmtipps-fur-zwischendurch-ein-uberblick/

Tipps zum Händewaschen

Schon im Kindergarten zeigen Erzieherinnen, wie man die Hände korrekt wäscht. Obwohl man meinen könnte, dass das im Laufe der Zeit in Leib und Blut übergeht, zeigen Tests und Studien, dass zahlreiche Erwachsene ihre Hände ohne jedes System waschen. Oft zeigt sich hinterher, dass noch einige Krankheitserreger und Schadstoffe an der Haut haften.

Doch gerade jetzt ist es so wichtig wie selten zuvor, dass Sie sich gut schützen. Das Händewaschen ist ein wichtiger Schritt zum Selbstschutz, wenn man eine Infektion mit Corona vermeiden möchte. Während zu Beginn der Krise Lieferengpässe für Handseife bestanden, sind jetzt wieder zahlreiche Produkte im Angebot. Worauf Sie beim Kauf und beim Benutzen der Seife achten sollte, erfahren Sie nun.

So findet man die richtige Seife

Je nach Hauttyp kann es wichtig sein, auf die Inhaltsstoffe der Handseife zu achten. Eine Seife ohne Duftstoffe ist meist verträglicher als ein Produkt, das angenehm riecht. Wenn Sie Probleme mit der Haut haben, empfiehlt es sich beim Kauf von Handseife aber nicht nur, auf Duftstoffe zu verzichten, sondern gleich eine pflegende Seife zu verwenden.

So sollten Sie darauf achten, dass die Seife Ihrer Wahl rückfettend ist und idealerweise auch pH-hautneutral. Ist das nicht der Fall, kann die Handseife Ihre Haut nach einer Weile stark austrocknen, was sie anfälliger macht.

Pflegende Inhaltsstoffe in Handseife

Um Ihrer Haut während des aktuellen Handwasch-Marathons etwas Gutes zu tun, können Sie darauf achten, eine Seife mit Pflegeprodukten zu verwenden. Olivenöl, Jojoba Öl, Sheabutter und Aloe Vera sind zu diesem Zweck sehr vielversprechend.

Sollte Ihre Haut dennoch rissig oder gar schmerzhaft werden, sollten Sie nicht zögern, eine reichhaltige Handcreme aufzutragen, um die Haut nach dem Waschen wieder zu regenerieren. Unterstützen Sie Ihre Haut mit gesunder Ernährung.

Wirksame Seife im Kampf gegen Corona

Vor allem in der jetzigen Situation rund um Corona müssen Sie Ihre Prioritäten in Sachen Seife vielleicht ändern. Während Ihres ganz normalen Alltags, auch wenn dieser momentan durch die Pandemie eingeschränkt ist, berühren Sie Gegenstände, die auch von anderen Menschen schon berührt wurden. Da Corona Viren auf einigen Oberflächen ein paar Tage überleben können und auf einen neuen Wirt warten, kann es also passieren, dass Sie nach dem Einkaufen oder nach dem Arztbesuch die gefährlichen Viren an Ihren Händen haben. Aus diesem Grund empfehlen das Robert-Koch-Institut sowie die Regierung, nach jedem Ausflug in die Öffentlich sorgfältig die Hände zu waschen. Da wir uns häufig unbewusst ins Gesicht fassen und so den Viren Zugang zu unseren Schleimhäuten ermöglichen, ist es wichtig, das Problem im Keim zu ersticken.

Wer gründlich wäscht, kann bis zu 99% aller Krankheitserreger und Giftstoffe auf der Haut abtöten – so auch die Viren, welche die COVID-19 Erkrankung auslösen. Um sich wirklich vor einer Infektion zu schützen, sollten Sie daher auf Handseifen zurückgreifen, die Erfolg beim Bekämpfen von Viren versprechen. Medizinische Seifen eignen sich dazu meist sehr gut.

Das richtige Händewaschen ist das A und O

Doch ganz egal, wie gut Ihre Seife ist, wenn Sie Ihre Hände nicht richtig waschen, kann es dennoch zur Übertragung der Viren in Ihren Organismus kommen. Doch wie wäscht man sich die Hände eigentlich richtig?

Dauer des Händewaschens

Um sich vor einer Ansteckung mit COVID-19 zu schützen, sollten Sie Ihre Hände mindestens 20 Sekunden lang unter fließendem Wasser waschen. Dabei reiben Sie Ihre Handseife sorgfältig ein. Achten Sie auch darauf, sowohl die Zwischenräume zwischen den Fingern als auch Ihre Handrücken nicht zu vergessen. Zudem sollten Sie auch Ihre Handgelenke reinigen, denn auch an diesen können Viren oder Schadstoffe sitzen.

Mit klarem Wasser spülen

Sind Sie fertig, dann lassen Sie Ihre Hände noch eine Weile unter dem fließenden Wasser, so dass sämtliche Rückstände der Handseife oder von potentiellen Viren abgespült werden.

Korrekt abtrocknen

Fertig ist man mit dem sorgfältigen Händewaschen erst, wenn die Hände auch wieder trocken sind. Dazu empfiehlt sich ein Einwegtuch, beispielsweise auch Küchenkrepp. So vermeidet man Rückstände von Viren auf Handtüchern, die man sich dann immer wieder selbst an die Hände reibt.

Blähbauch – was ist die Ursache und welche Tipps gibt es?

Ein Blähbauch ist mehr als lästig. Der medizinische Begriff lautet Meteorismus. Am Morgen passt die Hose noch und schon nach der ersten Mahlzeit wächst der Bauch und die Hose zwickt. Frauen beschreiben diesen Zustand „wie im vierten Monat schwanger“. Die Ursachen dafür sind vielfältig, individuell und in den meisten Fällen harmlos.

Definition Blähbauch

Wenn Sie etwas essen, gelangen die Nahrungsmittel in den Magen und anschließend in den Darm. Dort befinden sich Bakterien, die beim Verdauungsprozess Gase wie Stickstoff, Wasserstoff, Methan und Kohlendioxid produzieren. Der größte Teil dieser Gase wird über die Lunge beim Ausatmen wieder heraus befördert oder über die Darmwand dem Blutkreislauf zugeführt. Die übrig gebliebenen Gase entweichen als Rülpser oder als Darmwind.

Bestimmte Lebensmittel, Krankheiten, Stress und Essgewohnheiten können dafür sorgen, dass mehr Luft in den Verdauungstrakt kommt. Haben Sie Blähungen, entweichen die Gase durch einen „Pupser“. Es muss nicht sein, aber zwischen Blähbauch und Blähungen besteht oft ein Zusammenhang. Wenn die Darmgase nicht ausreichend auf natürlichem Wege abgebaut werden, entsteht ein Blähbauch.

Bakterien produzieren Gase

Häufige Ursachen für einen Blähbauch

Für einen Blähbauch gibt es viele Ursachen, dennoch sind sie meist harmlos.

  • Nahrungsmittelunverträglichkeit

Viele Menschen vertragen einige Lebensmittel nicht oder nur schlecht. Beispiele dafür wären die Laktoseintoleranz (Milchzucker), Fructoseintoleranz (Fruchtzucker) oder Zöliakie (Gluten).

  • Blähende Lebensmittel

Speisen, die viele Ballaststoffe enthalten, die scharf, fett und sehr süß sind, verursachen einen Blähbauch. Die Stoffe, die sie enthalten, regen die Gasproduktion im Darm an.

  • Essverhalten

Wer unter Stress steht, kaut die Nahrungsmittel meist nicht richtig. Genauso kommt viel Luft in den Bauch, wenn man hastig isst. Darum ist es wichtig, den Kindern schon früh ein gesundes Essverhalten zu vermitteln. Wer empfindlich ist, kann sogar einen Blähbauch erhalten bei bestimmten Lebensmittelkombinationen wie Käsekuchen und Pizza.

  • Zucker und Zuckeraustauschstoffe

Der Genuss von übermäßigen Zucker und Zuckeraustauschstoffen kann ebenfalls für den Blähbauch verantwortlich sein. In Trockenfrüchten und frischem Obst kommen natürlich Sorbit und Trockenobst vor. Zuckeraustauschstoffe sind meist in Fertigprodukten, Softdrinks und Lightprodukten zu finden.

  • Rauchen und Kaugummi

Wer raucht und Kaugummi kaut, sorgt für vermehrte Luft im Bauch und kurbelt die Verdauung an.

  • Hormone

Hormonschwankungen wie bei Schwangerschaft, Periode und Wechseljahren verursachen durch die erhöhte Bildung von Progesteron einen Blähbauch.

  • Bewegungsmangel und Stress

Durch eine mangelnde Bewegung wird der Darm träge und kann einen Blähbauch verursachen. Bei Stress ist es die Ausschüttung von Cortisol, das die Verdauung langsamer macht.

  • Medikamente

Durch die Einnahme von Antibiotika, Antidiabetika und Abführmittel gerät die Darmflora aus dem Gleichgewicht und das Risiko eines Blähbauchs steigt.

Symptome

Ein Blähbauch kann sich in vielen Symptomen äußern:

  • Gewölbter Bauch
  • Bauchschmerzen und Krämpfe
  • Völlegefühl
  • Blähungen
  • Gluckern und Rumoren
  • Verstopfung
  • Durchfall
  • Appetitlosigkeit
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Sodbrennen

Was hilft?

  • Wärme

Bei Krämpfen hilft Wärme wie eine Wärmflasche oder eine Moorwärmflasche, die auf den Bauch gelegt wird.

  • Heublumensack

Ein warmer Heublumensack sorgt ebenfalls für eine Entspannung. Die Heublumen gibt es in der Apotheke.

  • Pflanzliche Produkte

Kräutertees aus Pfefferminze, Kurkuma, Salbei und Ingwer lösen krampfartige Blähungen. Das ätherische Öl löst Gasbläschen im Darm auf und spaltet Fette besser. Hilfreich sind auch Basilikum, Kümmel, Fenchel und Anis, das Sie in Ihren Speisenplan einarbeiten können.

  • Cranberries

Genießen Sie die roten Früchte pur oder als Saft. Der Körper wird von Giftstoffen und überschüssigem Wasser befreit sowie von dem Blähbauch.

  • Massage

Mit einer Bauchmassage unterstützen Sie die Entweichung der Gase. Die kreisenden Bewegungen im Uhrzeigersinn helfen auch Babys bei Blähungen.

  • Bewegung

Einfaches Spazieren gehen oder ein sanftes Bauchmuskel-Workout sorgt dafür, dass die Gase aus dem Darm einfacher entweichen können.