Fitness-Food für einen starken Körper

Um einen starken und durchtrainierten Körper zu bekommen, reicht das Trainieren aller Muskelgruppen allein nicht aus. Es bedarf auch einer gesunden Ernährungsweise. Viele Lebensmittel werden unterschätzt oder sind noch relativ unbekannt. Schauen wir sie uns doch einmal näher an.

Hanfsamen 

Kleine Samen werden oftmals unterschätzt. Sie werden in verschiedenen Rezepten als gesundes Topping empfohlen und sie gibt es in allen Supermärkten und Reformhäusern zu kaufen. Trotzdem lassen viele diesen kleinen, aber entscheidenden Schritt beim Kochen aus. Die Samen werden nicht gekauft und so fällt auch die positive Wirkung auf den Körper aus. 

Ein Samen, den Sie sich merken sollten, ist der Hanfsamen. Hanfsamen stärken das Immunsystem und wirken entkrampfend. Das ist nicht nur bei Bauchschmerzen von Vorteil, sondern auch beim Muskelkater nach dem Sport. Unter anderem ist die entkrampfende Wirkung auf den hohen Magnesium-Anteil zurückzuführen. Auch für den nötigen Proteinbedarf ist beim Genuss von Hanfsamen gesorgt: 22,5 Prozent der Hanfsamen bestehen aus Eiweiß – ein Esslöffel Hanfsamen pro Tag genügt, um dem Körper viele Proteine zuzuführen. Dank des hohen Ballaststoffanteils sind die Hanfsamen zudem sehr sättigend und können so auch im Zuge einer Diät gegessen werden. 

Sensi Seeds sind beliebt und können online erworben werden, zum Verzehr eignen sich diese Samen jedoch nicht. Wählen Sie lieber die Samen des Nutzhanfs (Cannabis sativa), die Sie mit gutem Gewissen essen können.

Ingwer

Die Knolle heizt ordentlich ein und schmeckt sowohl im Tee als auch in würzigen Gerichten. Ingwer regt den Stoffwechsel an und fördert die Durchblutung der Muskeln. So können Sie nach einem anstrengenden Training schnell die nächste Einheit starten. 

Ein schöner Nebeneffekt: Da der Stoffwechsel ordentlich angekurbelt wird, verbrennen Sie beim Sport mehr Kalorien. So lohnt sich das Training doppelt. 

Leinöl

Fast täglich wird Öl zum Anbraten von Speisen in deutschen Haushalten verwendet. Doch welche Öle sind eigentlich gut? Es kommt darauf an. Sportler sollten definitiv den Vorratsschrank mit Leinöl ausstatten. Es verlangsamt den Abbau der zugeführten Eiweiße, wodurch sie von der Wirkung eines Proteinshakes und eiweißreichen Lebensmittel länger profitieren. Abnehmeffekte können rasch erzielt werden und auch der Muskelaufbau gelingt viel schneller. Ebenso ist Leinöl reich an Omega-3-Fettsäuren. Die ungesättigten Fettsäuren sind insbesondere für die Zellerneuerung essenziell. 

Rosenkohl

Das Kohlgemüse gehört zur klassischen deutschen Kost. Wohl jeder hat schon einmal bei den Großeltern eine große Portion Rosenkohl bekommen. Recht hatten sie und auch Sie sollten öfters Rosenkohl auf dem Speiseplan stehen haben. Er schützt die Zellen vor Schäden und Sie vor krebserregenden Stoffen. Des Weiteren ist Rosenkohl reich an Magnesium. Mit einer Portion Rosenkohl nach dem Training können Sie den Muskelkater am nächsten Tag vermeiden. Zudem wirkt Rosenkohl entwässernd und sorgt so für eine schlanke Linie. Trotzdem sollten Sie nicht zu viel Rosenkohl essen! Andernfalls könnte die entschlackende in eine aufblähende Wirkung wechseln – 200 Gramm pro Tag reichen, um alle Nährstoffe aufzunehmen. 

Blaubeeren 

Blau- oder Heidelbeeren sind lecker, fruchtig im Geschmack und können einiges. Die Beeren wirken entwässernd, wodurch Wassereinlagerungen im Körper verschwinden können. Die Folge ist ein strafferer, schlanker Körper. Ebenso können Sie mit dem Essen von Blaubeeren Gewicht verlieren. Mit 200 Gramm Blaubeeren am Tag wird die Fettverbrennung des Körpers angekurbelt.

Für Sportler ist zudem interessant, dass Blaubeeren antioxidativ wirken. Die entzündungshemmende Wirkung kommt Ihnen nicht nur bei Krankheiten und diversen Beschwerden zugute, sondern auch bei Muskelverspannungen und -rissen. Diese werden von innen heraus geheilt.

Fun Fact: Blaubeeren optimieren auch die Sehfähigkeit. So können Sie nach dem Verzehr von Blaubeeren die eigenen Fortschritte und Veränderungen noch besser sehen. 

Fazit

Die üblichen Sportler-Lebensmittel wie Geflügel, Reis, Quark und Eier gehören natürlich weiterhin auf Ihren Speiseplan. Für Abwechslung sorgen diese Leckerbissen. Mit der richtigen Ernährung erzielen Sie noch bessere Ergebnisse beim Sport.

Die wichtigsten Nährstoffe für starke Knochen

Der Gelenkapparat wird tagtäglich hohen Belastungen ausgesetzt, sodass die Knochen mit zunehmendem Alter an Substanz verlieren. Um der Entstehung von Osteoporose gezielt vorbeugen zu können, ist daher nicht nur das richtige Maß an Bewegung, sondern auch eine ausgewogene Ernährung unverzichtbar. Wir verraten Ihnen, welche Nährstoffe dem Erhalt Ihrer Knochen dienen und welche Lebensmittel regelmäßig auf Ihrem Teller landen sollten.

Kalzium ist die wichtigste Bausubstanz für die Knochen

Kalzium gehört zu den wichtigsten Grundbausteinen stabiler Knochen und ist daher unverzichtbar für die Gesundheit der Knochen. So sollten Sie regelmäßig Milchprodukte wie beispielsweise Joghurt, Quark und natürlich Milch genießen. Wenn Sie Ihre Speisen vorzugsweise mit Käse verfeinern möchten, erweisen sich vor allem Gouda, Emmentaler und Parmesan als optimale Kalzium-Lieferanten. Doch auch Brokkoli, Grünkohl, Lauch, Rucola, sowie Sellerie sind reich an dem wichtigen Nährstoff, sodass Sie keinesfalls auf eine gesunde Gemüsebeilage verzichten sollten. Zu den weiteren wichtigen Kalzium-Quellen gehören Mandeln, Paranüsse, Chiasamen und Walnüsse. Sollten Sie hin und wieder Lust auf einen sättigenden Snack haben, so lohnt es sich, stets eine Schale mit Nüssen bereitzustellen. Übrigens versorgt auch Mineralwasser Ihren Körper mit einer ausreichenden Menge an Kalzium, sodass dieser Durstlöscher in keiner Küche fehlen sollte.

Der Nährstoff Kalzium nimmt natürlich auch für die Zahngesundheit eine bedeutende Rolle ein. Kalzium sorgt dafür, dass der Zahnschmelz seine natürliche Härte beibehält und die Zähne nichts an ihrer Stabilität einbüßen. Außerdem bleibt der pH-Wert im Mund durch den Genuss von Milchprodukten in einem gesunden Gleichgewicht. Daher können sich Kariesbakterien gar nicht erst im Mundraum ansiedeln. Um den Zahnerhalt auch im hohen Alter zu gewährleisten, lohnt sich der Vergleich verschiedener Zahnversicherungen. Bei der Wahl der Zahnzusatzversicherung sollten die Tarifdetails sowie der Leistungskatalog genau unter die Lupe genommen werden. Insbesondere im fortschreitenden Alter spielt ein hochwertiger Zahnersatz eine immer wichtigere Rolle, sodass der Verbraucher an dieser Stelle genau hinschauen sollte.

Vitamin D fördert die Kalzium-Verwertung

Damit das Kalzium auch optimal von Ihrem Körper verwertet werden kann, ist eine ausreichende Vitamin-D-Zufuhr notwendig. Insbesondere fetter Seefisch wie beispielsweise Makrele, Lachs, Hering und Thunfisch weist eine hohe Konzentration an Vitamin D auf und bietet daher einen wichtigen Schutz vor Osteoporose. Wenn Sie vorzugsweise zu Obst und Gemüse greifen möchten, so gehören Spinat, Avocados und Champignons zu den besten Vitamin-D-Lieferanten. Übrigens kann Ihre Haut das wichtige Vitamin auch in Kombination mit Sonnenlicht eigenständig herstellen. Sofern Sie sich regelmäßig im Freien aufhalten, können Sie die körpereigene Vitamin-D-Synthese auf natürliche Art und Weise anregen. Daher empfehlen Experten, täglich zehn bis zwanzig Minuten Sonne zu tanken.

Magnesium unterstützt den Knochenaufbau

Neben Kalzium spielt vor allem auch Magnesium eine wichtige Rolle für den Aufbau sowie die Stabilität der eigenen Knochen. So fördert Magnesium nicht nur den Knochenstoffwechsel, sondern ist zudem für die körpereigene Produktion von Vitamin D notwendig. Der gesunde Mineralstoff ist vor allem in Nüssen, Samen, Hülsenfrüchten und in Vollkornprodukten enthalten. Auch Himbeeren, Ananas, Bananen sowie Kiwis sind reich an Magnesium und sollten daher fest in den Speiseplan integriert werden. Weiterhin unterstützt Vitamin C die Verwertung von Kalzium und wirkt sich zudem positiv auf die knochenaufbauenden Zellen aus. Sie sollten am besten mehrfach pro Tag zu frischen Obstsorten wie beispielsweise Äpfel, Orangen sowie Erdbeeren greifen.

Vitamin K hat ebenfalls einen positiven Einfluss auf die Knochensubstanz und nimmt daher einen wichtigen Stellenwert im Bereich der Osteoporose-Prävention ein. Zu den wichtigsten Vitamin-K-Quellen gehören Brokkoli, Spinat sowie Grünkohl.

Auf diese Kalzium-Räuber sollten Sie verzichten

Neben den hier aufgeführten knochenstärkenden Nährstoffen existieren eine Reihe an Kalzium-Räubern, die den Knochenabbau begünstigen. So hemmt insbesondere Zucker die Aufnahme von Kalzium in den Knochenzellen und erhöht demnach die Kalzium-Ausscheidung. Einen ähnlichen Effekt besitzt auch Salz, sodass Sie nach Möglichkeit salzarm kochen und Ihre Speisen mit gesunden Kräutern verfeinern sollten. Alkohol beeinträchtigt die Knochengesundheit ebenfalls in vielfacher Hinsicht, da dieser die Knochenzellen angreift und die Verwertung wichtiger Nährstoffe behindert. Auch koffeinhaltige Getränke sollten gemieden werden, da diese die Kalzium-Ausscheidung anregen, sodass die für den Knochen elementare Bausubstanz verloren geht.

Fazit: Das Zusammenspiel mehrerer Nährstoffe ist entscheidend

Damit Ihre Knochen auch im hohen Alter nicht an Substanz verlieren, sollten Sie Ihrem Körper alle hier genannten Nährstoffe zuführen. Grundsätzlich können Sie mit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung den täglichen Bedarf an Kalzium, Vitamin D sowie Magnesium decken und damit einen wichtigen Schutz Ihrer Knochen gewährleisten. Wenn Sie zudem die Aufnahme schädigender Kalzium-Räuber reduzieren, leisten Sie einen wichtigen Beitrag für Ihre Knochengesundheit.

Ausbildung in der Gastronomie – vom Umgang mit Gewerbespülmaschine und Co

Auf den ersten Blick erscheint im Sommer 2020 ein Ausbildungsplatz in der so arg gebeutelten Gastronomiebranche nicht sonderlich verlockend. Dabei umfasst eine Ausbildung natürlich nicht ausschließlich das Kochen in einem Restaurant. Es ist durchaus recht vielseitig und in den letzten Monaten haben sich viele Gaststätten auf die neue Situation eingestellt. Wenngleich sich vieles verändert hat, so sind dennoch auch in diesem Jahr Auszubildende gesucht. Ausbildungsplätze in der Gastronomie umfassen unter anderem Koch, Fachkraft für Gastgewerbe, Systemgastronom, Hotelfachmann und Restaurantfachmann, um nur ein paar Wenige zu nennen. 

Egal ob Sie sich künftig als Sternekoch etablieren oder in einer renommierten Cateringfirma Fuß fassen wollen, grundlegend ist eine Ausbildung in einer Großküche ein wesentlicher Teil der Ausbildung.

Erste Schritte in einen neuen Lebensabschnitt

Ist die Schule beendet und der Lehrvertrag unterschrieben, beginnt für zahlreiche junge Menschen ein neuer Lebensabschnitt. Ein vollkommen anderer Alltag mit vielen neuen Aufgaben nimmt von nun an seinen Lauf. Viele sind mehr als begeistert, wenn sie das erste Mal eine Großküche betreten. Diese wirkt unglaublich imposant und beeindruckt die jungen Nachwuchskräfte. Bevor der Kochlöffel geschwungen wird, muss man sich mit der Technik vertraut machen. Denn die Großküchentechnik unterscheidet sich schon von der kleinen Haushaltsküche daheim. Nicht nur die Geräte sind größer und kompakter, auch der Stauraum und der Arbeitsplatz ist viel effizienter organisiert. Nur das ermöglicht am Ende ein reibungsloses Arbeiten und Lernen.

Gesunde Ernährung – ein wichtiger Pfeiler der Ausbildung

Wer eine Ausbildung zum Koch anstrebt, sollte sich mit gesunder Ernährung auskennen. Dabei spielt es vorab noch keine Rolle, in welcher Gaststätte oder welchem Restaurant künftig die kulinarischen Köstlichkeiten kreiert werden. Die Lebensmittelkunde ist der Grundstein, um sich entsprechendes Fachwissen anzueignen. 

Denn nicht nur daheim ist eine ausgewogene und gesunde Ernährung essenziell, sondern natürlich in den entsprechenden Berufen erst recht. Dabei lernen die Auszubildenden nicht nur die unterschiedlichen Gruppen der Nährstoffe kennen, sondern zeitgleich, welche in den verschiedenen Gerichten gut miteinander harmonieren. Die Zubereitung als solche ist dann bereits der nächste Schritt. Dabei kommt es darauf an, dass die wichtigen Nährstoffe und vor allem die Vitamine beim Kochen nicht verloren gehen. Vor allem Gemüse reagiert bei falscher Zubereitung nicht nur empfindlich, sondern verliert zudem an Farbe und Inhaltsstoffen.

Die Gewürze und Kräuter – der Schlüssel zum Genuss

Kein Gericht würde ohne Gewürze und Kräuter wirklich lecker schmecken. Darum kommt es während der Ausbildung selbstverständlich darauf an, nicht nur die unterschiedlichen Gewürze und Kräuter zu kennen, sondern vor allem auch, wie diese anzuwenden sind. Nicht alles harmoniert geschmacklich miteinander. Es gehört am Ende ein ordentliches Maß an Erfahrung dazu, wenn es um eine ausgewogene Dosierung geht. Bis dahin halten sich die Jungköche strikt an die Vorgaben und Rezepte. 

Die kleinen unscheinbaren Pulver, Granulate oder Samen verzaubern ein jedes Gericht. Sie verleihen nicht nur einen unvergleichlichen Geschmack, sondern sind zudem in der Lage bestimmte Nährstoffe aus den Lebensmitteln besser zu verwerten. Vor allem frische Kräuter können wie kleine Wunder wirken. Wie all das zusammenhängt, lernen die Auszubildenden im Laufe der Zeit.

Darüber hinaus bleibt ausreichend Spielraum, mit den Gewürzen und Kräutern zu experimentieren, ohne es einem Gast servieren zu müssen. Auf diese Weise lernen die Jungköche die Dosierungen besser einzuschätzen und welche Komponenten zusammenpassen und welche eher nicht. In einer Großküche stehen unglaublich viele verschiedene Zutaten zur Auswahl, sodass die Küchenexperimente oftmals zum kleinen Highlight werden.

Fazit

Ist der Schulabschluss erst einmal in der Tasche, beginnt für viele, junge Menschen ein neuer und nicht selten sehr spannender Lebensabschnitt. Wer seinen Traumberuf erlernen möchte, muss jedoch schon zu Schulzeiten beginnen, die Fühler nach einer guten Ausbildungsstätte auszustrecken. Selbst in diesen Tagen wird natürlich auch in der Gastronomie ausgebildet. Denn diese umfasst nicht nur den Betrieb von Gaststätten und Restaurants, sondern auch Catering, Systemgastronomie und Lieferservice.

Allergene in der Wohnung reduzieren

Viele Menschen leiden unter den Auswirkungen von Allergenen. Unliebsame Reaktionen des Körpers treten auf, die sehr belastend sein können. Auch in den eigenen vier Wänden ist man vor den Gefahren der Allergene nicht befreit. Wie sie im eigenen Heim reduziert werden können, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Hausstaubmilben eindämmen 

Die häufigste Allergie, die zuhause auftritt, ist die Hausstauballergie. Diese wird durch den Kot von Hausstaubmilben ausgelöst. Gerade im Sommer haben Allergiker häufiger Probleme, da es draußen sehr warm ist. Hausstaubmilben fühlen sich nämlich bei einer Luftfeuchtigkeit von ca. 70 Prozent besonders wohl. Dies entspricht einer Raumtemperatur von etwa 25 Grad. Die Allergene können durch eine niedrigere Luftfeuchtigkeit aber vermindert werden. Rettung bringt auch der Staubsauger bei allergischen Reaktionen. Allergene können durch regelmäßiges Staubsaugen ebenfalls effektiv eingedämmt werden. Das regelmäßige Waschen und Ausschütteln der Bettwäsche ist eine weitere effektive Maßnahme. 

Haustiere als Bote von Allergenen 

Eine Tierhaarallergie tritt immer häufiger auf. Doch auch ohne eine solche Allergie ist es möglich, Allergene durch Haustiere aufzunehmen. Bei einer Tierhaarallergie leidet der Allergiker nicht unter allergischen Reaktionen, die die Haare selbst verursachen – es sind die Stoffe, die auf den Haaren liegen. Dies können Hautschuppen, Kot, Pollen oder auch Schweiß sein. Sie werden von den Schleimhäuten aufgenommen, dringen in den Körper ein und können so zu allergischen Reaktionen führen. 

Auch Hausstauballergiker können ihre Probleme mit Tieren im Haus haben. Hausstaubmilben ernähren sich von abgestorbenen Hautschuppen, die natürlich auch Haustiere wie Hund und Katze verlieren. Wenn die Tiere auf Polstermöbeln oder gar dem Bett liegen, kann die Bevölkerungsdichte der Hausstaubmilben vergrößert werden. 

Für beide Arten der Allergie bietet es sich daher an, dass die Tiere zumindest nicht ins Schlafzimmer kommen. Ganz und gar muss natürlich nicht auf das vierbeinige Familienmitglied verzichtet werden. Für die eigene Gesundheit sollte nur das Bett für das Tier Tabu sein. 

Schimmelpilze 

Schimmelpilze treten gerne in Räumen mit hoher Luftfeuchtigkeit auf. Meist sind es die Badezimmer oder die Küchen, in denen Schimmelpilze auftreten. Bei einer Schimmelpilzallergie kann dies für die Bewohner weitreichende Folgen haben. 

Um Schimmelpilzen vorzubeugen, ist ein regelmäßiges Lüften maßgeblich. Täglich sollte daher entweder Stoßgelüftet oder mehrmals am Tag für längere Zeit gelüftet werden. Ein Durchlüfter im Badezimmer und der Küche sind zudem optimal. Ein weiterer Tipp ist es, die Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 60 Prozent zu halten. Dies hat auch noch andere Vorteile. Hausstaubmilben können sich nämlich unter einer Luftfeuchtigkeit von 60 Grad schlechter vermehren. 

Um auch die Wände vor Schimmelpilzen zu befreien sollten alle Möbelstücke etwa 5-10 Zentimeter von den Außenwänden der Wohnung entfernt stehen. 

Nicht zu vernachlässigen sind die Küchenvorräte. Diese sollten gut und trocken gelagert werden. Andernfalls kann es auch im eigenen Kühlschrank oder der Vorratskammer zu Schimmelpilzen im eigenen Essen kommen. Sollte dies einmal vorkommen, sollte das Essen natürlich augenblicklich entsorgt werden. Durch eine korrekte Lagerung und ein schnelles Verbrauchen von verderblichen Lebensmitteln kann Schimmelpilzen aber einfach und unkompliziert vorgebeugt werden. 

Sauberkeit ist das A und O  

Somit ist die Sauberkeit in den eigenen vier Wänden zusammen mit der Luftfeuchtigkeit das A und O, um Allergene so gut es geht einzudämmen. Tägliches Staubsaugen, eine mittlere Luftfeuchtigkeit und das richtige Verstauen von Lebensmitteln stellen bereits die halbe Miete dar, um Allergenen den Kampf anzusagen. Wenn täglich gelüftet und auf die eigenen Vierbeiner Acht gegeben wird, sollte es kein Problem sein, dass eigene Haus so gut es geht Allergenfrei zu halten. 

Besonders mit Tieren im Haushalten sollte darauf geachtet werden, täglich staubzusaugen. Hunde sollten zudem regelmäßig gesäubert werden, da sich im Fell auch Allergene wie Pollen befinden können, die wiederum für Pollenallergiker negative Auswirkungen mit sich bringen. Waschen Sie sich daher auch immer die Hände, wenn Sie nachhause kommen. 

Ganz ohne Allergene geht es also nicht, jedoch gibt es viele Möglichkeiten diesen präventiv vorzubeugen. 

Geschichte der Trauerkränze

Trauerkränze sind eine letzte Würdigung von Verstorbenen und bieten Angehören die Option, dem Verstorbenen einen letzten Gruß auf seine letzte Reise mitzugeben. Historisch bestehen erste Vorläufer in der Antike mit dem Lorbeerkranz, der den Caesaren und ruhmreichen Siegern vorbehalten war.

Auch die Martyrerkrone, die sich im frühen Christentum entwickelte, trägt antike Wurzeln. Dem römischen Vorbild entspricht das etwas kantiger geratene Modell des Deichprofils. Geläufiger beim Trauerkranz ist aber das kreisrunde Reifenprofil. Eine andere Unterscheidung ist zwischen dem Familienkranz und Ehrenkranz geläufig. Mit ihr wird eine Akzentuierung zwischen den Polen des privaten und öffentlichen Rahmens vorgenommen.

Von der Antike zur Moderne: der Trauerkranz im Wandel der Zeit

In der Zeit des Barocks im absolutistischen Zeitalter wurde die antike Tradition wieder aufgegriffen.  Es kam in Mode, früh verstorbenen Kindern oder ledigen Erwachsenen einen Blumenkranz als Beigabe in das Grab zu legen. Zuweilen wurde der Blumenkranz mit Edelsteinen und Glas geschmückt. Bis in die 1870er waren Trauerkränze ledigen Verstorbenen vorbehalten. Erst danach wurde der Trauerkranz im Bereich der Trauerfloristik universell. Zudem begann der Trauerkranz in dieser Zeit üppiger zu werden. Zum Beispiel ergänzten Schleifen aus Papier, Atlas und Taft sowie Trauerbänder mit einem letzten Gruß an den Verstorbenen die einfachen Zweigbestecke. Außerdem nahm der Trauerkranz immer mehr die heute gängige Größe an.

Trauerkränze können Sie auch direkt an der Quelle in den Niederlanden bestellen. Eine gute Wahl ist dafür der Anbieter Regiobloemist!

Grün: Farbe der Hoffnung

Der christliche Ursprung wird beim Trauerkranz an vielen Details deutlich. Grün ist zunächst im Christentum die Farbe der Hoffnung und steht für das Wunder der Wiederauferstehung Jesu. So wie Jesus Christus von den Toten auferstanden sei, schließe sich nach jedem Winter immer wieder aufs Neue der ewige Zyklus des Werdens und Vergehens an. Durch das erste Sprießen der grünen Pflanzen im Frühling erlebe auch die Natur ihre Wiederauferstehung und die Tiere erwachen zu neuem Leben. Das ist der Hintergrund dafür, warum beim Trauerkranz bevorzugt immergrüne Pflanzen wie der Tannenbaum, der Buchsbaum und der Wacholderbaum zum Einsatz kommen. Kleinere Pflanzen wie Efeu und Schleierkraut weisen ebenfalls einen dominanten Grünstich auf und runden den stimmigen Gesamteindruck des Trauerkranzes ab.

Kreis: ewiges Leben

In diesem Zusammenhang steht auch die runde Form des Trauerkranzes, denn der Kreis symbolisiert die Ewigkeit, weil sich dieser Weg ewig gehen lässt. Auch hier ist die christliche Mythologie offenkundig, die von der Ewigkeit der Seele ausgeht. Aus diesem Grunde bleiben Tote und Lebende untrennbar miteinander verbunden und diese Verbundenheit erlischt nicht mit dem Tode. Jedes Ende steht auch für einen neuen Anfang. Diese hoffnungsfrohe Botschaft ist der Kreislauf der Natur.

Welche Blumen bieten sich für den Trauerkranz an?

In der Trauerfloristik werden für die Blumensprache bevorzugt weiße Blumen genutzt. Dies hat den Grund darin, dass die Farbe des Lichts die Finsternis des Todes überstrahlen soll. Typische Trauerblumen sind insbesondere Callas, Chrysanthemen und Lilien. Während die Callas das Symbol der Unsterblichkeit ist und mit ihrer Anmut dem Verstorbenen seine Hochachtung ausdrückt, steht die Chrysantheme aufgrund ihrer langen Blüten für Beständigkeit und Treue. Chrysanthemen versinnbildlichen zudem durch ihre voluminöse geschlossene Form Helligkeit und Seligkeit. Die Lilie wiederum verkörpert Eleganz, Sinnlichkeit und Würde und steht seither für das Licht und die Hoffnung. Die Lilie gilt als die Blume des Christentums schlechthin.

Allerdings sind die Sitten lockerer geworden, was die Trauerfloristik auch mit Blick auf den Kranzschmuck angeht. Neue Ideen haben zudem die Ausgestaltung des Trauerkranzes weiter ausdifferenziert. So ist es durchaus üblich geworden, den Verstorbenen mit Blumen zu würdigen, die er besonders gern hatte und die seine Persönlichkeit ins beste Licht rücken. Andere Gründe, bei der Floristik nicht ausschließlich auf Trauerblumen zu setzen, sind die Herbeiführung einer eher heiteren Grundstimmung anstelle einer klassischen Grabatmosphäre. Dieser Eindruck kann je nach Milieu der Trauergemeinde gewünscht oder weniger gewünscht sein.

Möchten Sie nach üppigem Trauermahl wieder abnehmen? Dann schauen Sie doch bei diesem Ratgeber vorbei: https://www.fitado.de/abnehmtipps-fur-zwischendurch-ein-uberblick/

Tipps zum Händewaschen

Schon im Kindergarten zeigen Erzieherinnen, wie man die Hände korrekt wäscht. Obwohl man meinen könnte, dass das im Laufe der Zeit in Leib und Blut übergeht, zeigen Tests und Studien, dass zahlreiche Erwachsene ihre Hände ohne jedes System waschen. Oft zeigt sich hinterher, dass noch einige Krankheitserreger und Schadstoffe an der Haut haften.

Doch gerade jetzt ist es so wichtig wie selten zuvor, dass Sie sich gut schützen. Das Händewaschen ist ein wichtiger Schritt zum Selbstschutz, wenn man eine Infektion mit Corona vermeiden möchte. Während zu Beginn der Krise Lieferengpässe für Handseife bestanden, sind jetzt wieder zahlreiche Produkte im Angebot. Worauf Sie beim Kauf und beim Benutzen der Seife achten sollte, erfahren Sie nun.

So findet man die richtige Seife

Je nach Hauttyp kann es wichtig sein, auf die Inhaltsstoffe der Handseife zu achten. Eine Seife ohne Duftstoffe ist meist verträglicher als ein Produkt, das angenehm riecht. Wenn Sie Probleme mit der Haut haben, empfiehlt es sich beim Kauf von Handseife aber nicht nur, auf Duftstoffe zu verzichten, sondern gleich eine pflegende Seife zu verwenden.

So sollten Sie darauf achten, dass die Seife Ihrer Wahl rückfettend ist und idealerweise auch pH-hautneutral. Ist das nicht der Fall, kann die Handseife Ihre Haut nach einer Weile stark austrocknen, was sie anfälliger macht.

Pflegende Inhaltsstoffe in Handseife

Um Ihrer Haut während des aktuellen Handwasch-Marathons etwas Gutes zu tun, können Sie darauf achten, eine Seife mit Pflegeprodukten zu verwenden. Olivenöl, Jojoba Öl, Sheabutter und Aloe Vera sind zu diesem Zweck sehr vielversprechend.

Sollte Ihre Haut dennoch rissig oder gar schmerzhaft werden, sollten Sie nicht zögern, eine reichhaltige Handcreme aufzutragen, um die Haut nach dem Waschen wieder zu regenerieren. Unterstützen Sie Ihre Haut mit gesunder Ernährung.

Wirksame Seife im Kampf gegen Corona

Vor allem in der jetzigen Situation rund um Corona müssen Sie Ihre Prioritäten in Sachen Seife vielleicht ändern. Während Ihres ganz normalen Alltags, auch wenn dieser momentan durch die Pandemie eingeschränkt ist, berühren Sie Gegenstände, die auch von anderen Menschen schon berührt wurden. Da Corona Viren auf einigen Oberflächen ein paar Tage überleben können und auf einen neuen Wirt warten, kann es also passieren, dass Sie nach dem Einkaufen oder nach dem Arztbesuch die gefährlichen Viren an Ihren Händen haben. Aus diesem Grund empfehlen das Robert-Koch-Institut sowie die Regierung, nach jedem Ausflug in die Öffentlich sorgfältig die Hände zu waschen. Da wir uns häufig unbewusst ins Gesicht fassen und so den Viren Zugang zu unseren Schleimhäuten ermöglichen, ist es wichtig, das Problem im Keim zu ersticken.

Wer gründlich wäscht, kann bis zu 99% aller Krankheitserreger und Giftstoffe auf der Haut abtöten – so auch die Viren, welche die COVID-19 Erkrankung auslösen. Um sich wirklich vor einer Infektion zu schützen, sollten Sie daher auf Handseifen zurückgreifen, die Erfolg beim Bekämpfen von Viren versprechen. Medizinische Seifen eignen sich dazu meist sehr gut.

Das richtige Händewaschen ist das A und O

Doch ganz egal, wie gut Ihre Seife ist, wenn Sie Ihre Hände nicht richtig waschen, kann es dennoch zur Übertragung der Viren in Ihren Organismus kommen. Doch wie wäscht man sich die Hände eigentlich richtig?

Dauer des Händewaschens

Um sich vor einer Ansteckung mit COVID-19 zu schützen, sollten Sie Ihre Hände mindestens 20 Sekunden lang unter fließendem Wasser waschen. Dabei reiben Sie Ihre Handseife sorgfältig ein. Achten Sie auch darauf, sowohl die Zwischenräume zwischen den Fingern als auch Ihre Handrücken nicht zu vergessen. Zudem sollten Sie auch Ihre Handgelenke reinigen, denn auch an diesen können Viren oder Schadstoffe sitzen.

Mit klarem Wasser spülen

Sind Sie fertig, dann lassen Sie Ihre Hände noch eine Weile unter dem fließenden Wasser, so dass sämtliche Rückstände der Handseife oder von potentiellen Viren abgespült werden.

Korrekt abtrocknen

Fertig ist man mit dem sorgfältigen Händewaschen erst, wenn die Hände auch wieder trocken sind. Dazu empfiehlt sich ein Einwegtuch, beispielsweise auch Küchenkrepp. So vermeidet man Rückstände von Viren auf Handtüchern, die man sich dann immer wieder selbst an die Hände reibt.

Blähbauch – was ist die Ursache und welche Tipps gibt es?

Ein Blähbauch ist mehr als lästig. Der medizinische Begriff lautet Meteorismus. Am Morgen passt die Hose noch und schon nach der ersten Mahlzeit wächst der Bauch und die Hose zwickt. Frauen beschreiben diesen Zustand „wie im vierten Monat schwanger“. Die Ursachen dafür sind vielfältig, individuell und in den meisten Fällen harmlos.

Definition Blähbauch

Wenn Sie etwas essen, gelangen die Nahrungsmittel in den Magen und anschließend in den Darm. Dort befinden sich Bakterien, die beim Verdauungsprozess Gase wie Stickstoff, Wasserstoff, Methan und Kohlendioxid produzieren. Der größte Teil dieser Gase wird über die Lunge beim Ausatmen wieder heraus befördert oder über die Darmwand dem Blutkreislauf zugeführt. Die übrig gebliebenen Gase entweichen als Rülpser oder als Darmwind.

Bestimmte Lebensmittel, Krankheiten, Stress und Essgewohnheiten können dafür sorgen, dass mehr Luft in den Verdauungstrakt kommt. Haben Sie Blähungen, entweichen die Gase durch einen „Pupser“. Es muss nicht sein, aber zwischen Blähbauch und Blähungen besteht oft ein Zusammenhang. Wenn die Darmgase nicht ausreichend auf natürlichem Wege abgebaut werden, entsteht ein Blähbauch.

Bakterien produzieren Gase

Häufige Ursachen für einen Blähbauch

Für einen Blähbauch gibt es viele Ursachen, dennoch sind sie meist harmlos.

  • Nahrungsmittelunverträglichkeit

Viele Menschen vertragen einige Lebensmittel nicht oder nur schlecht. Beispiele dafür wären die Laktoseintoleranz (Milchzucker), Fructoseintoleranz (Fruchtzucker) oder Zöliakie (Gluten).

  • Blähende Lebensmittel

Speisen, die viele Ballaststoffe enthalten, die scharf, fett und sehr süß sind, verursachen einen Blähbauch. Die Stoffe, die sie enthalten, regen die Gasproduktion im Darm an.

  • Essverhalten

Wer unter Stress steht, kaut die Nahrungsmittel meist nicht richtig. Genauso kommt viel Luft in den Bauch, wenn man hastig isst. Darum ist es wichtig, den Kindern schon früh ein gesundes Essverhalten zu vermitteln. Wer empfindlich ist, kann sogar einen Blähbauch erhalten bei bestimmten Lebensmittelkombinationen wie Käsekuchen und Pizza.

  • Zucker und Zuckeraustauschstoffe

Der Genuss von übermäßigen Zucker und Zuckeraustauschstoffen kann ebenfalls für den Blähbauch verantwortlich sein. In Trockenfrüchten und frischem Obst kommen natürlich Sorbit und Trockenobst vor. Zuckeraustauschstoffe sind meist in Fertigprodukten, Softdrinks und Lightprodukten zu finden.

  • Rauchen und Kaugummi

Wer raucht und Kaugummi kaut, sorgt für vermehrte Luft im Bauch und kurbelt die Verdauung an.

  • Hormone

Hormonschwankungen wie bei Schwangerschaft, Periode und Wechseljahren verursachen durch die erhöhte Bildung von Progesteron einen Blähbauch.

  • Bewegungsmangel und Stress

Durch eine mangelnde Bewegung wird der Darm träge und kann einen Blähbauch verursachen. Bei Stress ist es die Ausschüttung von Cortisol, das die Verdauung langsamer macht.

  • Medikamente

Durch die Einnahme von Antibiotika, Antidiabetika und Abführmittel gerät die Darmflora aus dem Gleichgewicht und das Risiko eines Blähbauchs steigt.

Symptome

Ein Blähbauch kann sich in vielen Symptomen äußern:

  • Gewölbter Bauch
  • Bauchschmerzen und Krämpfe
  • Völlegefühl
  • Blähungen
  • Gluckern und Rumoren
  • Verstopfung
  • Durchfall
  • Appetitlosigkeit
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Sodbrennen

Was hilft?

  • Wärme

Bei Krämpfen hilft Wärme wie eine Wärmflasche oder eine Moorwärmflasche, die auf den Bauch gelegt wird.

  • Heublumensack

Ein warmer Heublumensack sorgt ebenfalls für eine Entspannung. Die Heublumen gibt es in der Apotheke.

  • Pflanzliche Produkte

Kräutertees aus Pfefferminze, Kurkuma, Salbei und Ingwer lösen krampfartige Blähungen. Das ätherische Öl löst Gasbläschen im Darm auf und spaltet Fette besser. Hilfreich sind auch Basilikum, Kümmel, Fenchel und Anis, das Sie in Ihren Speisenplan einarbeiten können.

  • Cranberries

Genießen Sie die roten Früchte pur oder als Saft. Der Körper wird von Giftstoffen und überschüssigem Wasser befreit sowie von dem Blähbauch.

  • Massage

Mit einer Bauchmassage unterstützen Sie die Entweichung der Gase. Die kreisenden Bewegungen im Uhrzeigersinn helfen auch Babys bei Blähungen.

  • Bewegung

Einfaches Spazieren gehen oder ein sanftes Bauchmuskel-Workout sorgt dafür, dass die Gase aus dem Darm einfacher entweichen können.

Willkommensbonus im Online Casino: Nutzen Sie den Booster

In den letzten Wochen hat die Glücksspiel Branche einen immensen Zulauf erlebt. Viele Menschen suchen gerade Alternativen zur Beschäftigung während des Ausgangsbeschränkung. Im Internet bieten sich zahlreiche Möglichkeiten dazu. So kann man seine freie Zeit zum Beispiel dazu nutzen, soziale Kontakte zu pflegen, indem man über Videotelefonie mit Freunden und Bekannten in Kontakt tritt.

Aber nicht nur zum Pflegen von Kontakten eignet sich das Netz wunderbar, sondern auch zum Ausleben neuer Hobbys. Einige Menschen schaffen es sogar, online Geld zu verdienen. Eine beliebte Art ist dabei das Online Glücksspiel. Langfristig können ernsthafte Spieler dabei auf jeden Fall Geld gewinnen.

Durch einen Willkommensbonus kann man schon am Anfang einen Booster nutzen, der auch die Gewinne drastisch erhöhen kann. Die besten Casino Boni im Test zeigen deutlich, dass es gewisse Dinge gibt, auf die Neukunden unbedingt achten müssen, bevor sie sich für das Registrieren im Online Casino entscheiden.

Geld verdienen im Online Casino: Wie geht das?

Glücksspiel gilt als fair, aber unberechenbar. Deshalb zweifeln einige Menschen daran, dass man in der Spielbank tatsächlich langfristig ein finanzielles Plus aufbauen kann. Aber immer mehr Spieler beteuern, durch gute Wettsysteme bei geeigneten Spielen stetig Gewinne einfahren und so ihr Einkommen aufbessern.

Es ist so, dass in der Tat nicht alle Casinospiele sich für einen Online Verdienst eignen. Spiele mit wenig Entscheidungsfreiheit, beispielsweise Baccarat, lassen sich kaum durch eine Taktik beeinflussen. Gewinne können erfahrene Spieler dabei nur mit ausgeklügelten Wettsystemen so gestalten, dass sie erfahrende Verluste wiedergutmachen.

Wettsysteme: Wie sie funktionieren

In der Glücksspielwelt arbeitet man gerne mit Wettsystemen. Das sind Strategien zu Gestaltung der Einsatzhöhe. Diese variiert dann von Spielzug zu Spielzug. So kann man beispielsweise nach einem Gewinn grundsätzlich seinen Einsatz verdoppeln in der Annahme, dass ein weiterer Gewinn folgt. Andere Spieler tun genau das Gegenteil und halbieren ihren Einsatz nach einem Gewinn. Hier liegt die Annahme zugrunde, dass eine 50:50-Chance dazu führt, dass man nach einem gewonnenen Zug wieder einen Verlust einfährt.

Andere Wettsysteme folgen einer bestimmten Reihenfolge an Multiplikation oder Division des Einsatzes. Diesen Wettstrategien liegt jeweils ein ausgearbeitetes Regelwerk zugrunde.

Welches System bei welchem Spiel und für welchen Spieler am besten funktioniert ist eine Wissenschaft für sich. Das Ziel ist es dabei aber fast immer, seine Einsätze so zu gestalten:

Entweder sollen große Gewinne einige kleine Verluste wieder auffangen und das Konto wieder ins Plus ziehen oder viele kleine Gewinne sollen eventuell größere Verluste wieder abdecken. So gehen Profis oftmals mit einem Plus aus der Tischspiel-Session heraus.

Geeignete Spiele: Hier gibt es gute Chancen

Einige Spiele eignen sich besser dazu, Geld zu verdienen. Dazu gehören vor allem die Spiele, bei denen man auf den Croupier setzen kann und sich so dessen Hausvorteil zu Nutzen machen kann. Dazu zählen zum Beispiel einige Baccarat Varianten, Blackjack oder Roulette. Auch beim Online Poker stehen die Chancen oft gut, sich durch das richtige Wetten den kleinen Vorsprung durch den Hausvorteil zu sichern.

Neukundenbonus: Der ideale Start für Online Einkünfte

Je mehr Geld man setzt, desto mehr Echtgeld kann man im besten Fall gewinnen. Natürlich steigt aber auch das mögliche Risiko mit einem höheren Einsatz. Gerade am Anfang seiner Spielerkarriere kann man diesem Risiko aber zu einem großen Teil entgehen.

Willkommensbonus im Online Casino: So funktioniert er

Neukunden erhalten in fast allen Casinos einen attraktiven Bonus. Dieser teilt sich meist auf die ersten ein bis vier Einzahlungen auf und verdoppelt oder vervierfacht die Einzahlung oft. So haben neue Spieler die Chance, das Casino ausgiebig zu testen. Der größte Vorteil ist es aber, dass Neukunden hier mit minimalem Risiko für teilweise riesige Echtgeld Gewinne spielen.

Geld verdienen: Im Online Casino mit Bonus möglich

Es ist also durchaus realistisch, durch Glücksspiel Geld zu verdienen. Man sollte hierbei aber eine langfristige Einkommensquelle anstreben und sich nicht direkt als High Roller versuchen. Neukunden sollten immer die Bonus-Bedingungen gut durchlesen, denn oft ist der Bonus an eine Mindesteinzahlung oder andere Einschränkungen gekoppelt. Man sollte aber die Zeit am PC regelmäßig durch Sport-Sessions unterbrechen.

Abnehmtipps für zwischendurch – ein Überblick

Die Fitnessstudios sind voll, gesunde Ernährung wird überall angepriesen und dennoch gibt es noch viele Menschen, die abnehmen möchten. Häufig scheitert es nicht am Wissen, sondern an der Umsetzung. In diesem Artikel erfahren Sie ein paar konkrete Tipps, wie Sie Ihr Leben ändern und ein paar Kilos abnehmen können.

Gesunde Ernährung

Mit der richtigen Diät verlieren Sie innerhalb weniger Wochen mehrere Kilos. Doch das ist nicht der Sinn und Zweck. Viel wichtiger ist es, dass Sie langfristig Gewicht verlieren. Das heißt, dass die Reduktion des Gewichts nicht aufgrund von mangelnden Kalorien oder einer einseitigen Diät passieren soll, sondern durch eine bewusste Umstellung der Kost.

Jeder fitte Mensch braucht Gemüse, Obst, Vollkornprodukte, Nüsse und Samen und Hülsenfrüchte. Tierische Produkte können auch in Maßen gegessen werden. Vor allem aber sollten zucker- und fetthaltige Speisen vermieden werden. Schnelle Fastfood-Gerichte aus der Dose oder der Plastikverpackung sind genauso No-Gos wie Süßigkeiten.

Das ist auch interessant: https://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/gesundessen/ueberraschende-erkenntnisse-was-unser-koerpergewicht-tatsaechlich-bestimmt_id_7775509.html.

Selbst machen statt kaufen

Wer Appetit auf solche Sachen hat, der kann sie selbst machen. Hier können Sie statt weißem Zucker und viel Fett auf Alternativen (wie beispielsweise Kokosblütenzucker, Honig, Agavendicksaft oder Datteln) zurückgreifen. Wichtig ist, dass Sie regelmäßig essen und Obst und Gemüse als Snacks einbauen.

Vorkochen statt Essen aus der Mensa

In diesem Zusammenhang ist wichtig, dass Sie das Essen selbst zubereiten – nur so wissen Sie was drinnen ist.

Gut kauen

Wer sich Zeit beim Essen lässt und gut kaut, der wird automatisch weniger essen. Dadurch sparen Sie sich unnötige Kalorien.

Viel Wasser trinken

Personen, die ausreichend Wasser trinken, bringen ihren Kreislauf in Schwung und tun ihm etwas Gutes. So fühlen Sie sich gut und gut hydriert. Vor allem aktive Menschen brauchen viel Wasser. Mehr zum Thema Schwimmen lesen Interessierte hier: https://www.fitado.de/schwimmen-fur-fitness-ein-grosartiges-training-ohne-fitnessstudio/.

Alternative Methoden

Wenn das Abnehmen überhaupt nicht klappt, sollten Sie mit einem Coach oder einem Ernährungsberater sprechen. Häufig übersieht man Kleinigkeiten. Auch Abnehmen mit Hypnose kann funktionieren. In einigen Fällen stecken auch psychische Probleme hinter dem Problem.

Schwimmen für Fitness: Ein großartiges Training ohne Fitnessstudio

Schwimmen für Fitness ist eine der besten Möglichkeiten, um ohne Fitnessstudio zu trainieren. Turnhallen können übermäßig beschäftigt, verschwitzt und ein wenig überwältigend sein, wenn Sie sich nicht auskennen. Auch Fitness-Studio-Mitgliedschaften können teuer werden. Aber Schwimmen als Übung ist schwer zu hassen. Es ist sehr effektiv und eine unterhaltsame Art zu trainieren.

Die meisten von uns genießen es, im Pool zu schwimmen. Warum also nicht das Schwimmen in irgendeine Form von Bewegung verwandeln? Es gibt natürlich viele Möglichkeiten, ohne Fitnessstudio zu trainieren, aber die Fitnessvorteile eines Schwimmübungsprogramms sind schwer zu übertreffen.

Schwimmen bietet ein großartiges Cardio-Training.

Schwimmen für Fitness erfordert viel Energie und verbrennt viele Kalorien. Dies liegt daran, dass Sie beim Schwimmen nicht nur Ihre Arme oder Beine, sondern Ihren gesamten Körper bewegen. Genauso wie Tanzen oder Laufen Ihren Körper und Ihr Herz belastet, tut dies auch das Schwimmen. Es wirkt auf Ihr Herz und kurbelt gleichzeitig Ihren Stoffwechsel an. Das effektivste Schwimm-Fitnesstraining ist das Intervalltraining, bei dem Sie ein intensives Sprintschwimmen absolvieren, das Sie mit einfacheren Trainingseinheiten abwechseln. Auf diese Weise drücken Sie Ihren Körper hart, können dies aber über einen längeren Zeitraum tun.

Schwimmen eignet sich hervorragend für das Krafttraining.

Schwimmen ist nicht nur ein Ausdauertraining, sondern fordert auch die Muskeln am ganzen Körper heraus und verbessert die allgemeine Körperkraft. Der Wasserwiderstand, mit dem Sie beim Schwimmen umgehen, treibt Ihre Muskeln dazu, härter zu arbeiten – genau wie bei herkömmlichen Formen des Krafttrainings. Wenn Sie aus Fitnessgründen schwimmen, können Sie gleichzeitig Muskeln aufbauen und Ihren Körper stärken. Schwimmen wird auch häufig zur Kräftigung verletzter Muskeln bei Sportlern eingesetzt, da der Wasserwiderstand ein gutes Training liefert, ohne die beschädigten Körperteile zu belasten.

Alle schwimmen gerne!

Das Tolle am Schwimmen für Fitness ist, dass jeder es kann und es genießt. Es ist für jede Altersgruppe und Fitnessstufe geeignet. Sie können selbst entscheiden, wie stark Sie sich beim Schwimmen anstrengen möchten. Auch ältere Menschen können vom Schwimmen profitieren, da das Wasser ihren Körper gut stützt und sie fit bleiben können, ohne sich Gedanken über Rücken- oder Gelenkverletzungen zu machen. Es ist auch eine der unterhaltsamen Möglichkeiten, mit der Familie Sport zu treiben, da Sie gemeinsam Spaß haben und gleichzeitig gesund bleiben können.

Schwimmen ist nur eine der Möglichkeiten, um ohne Fitnessstudio zu trainieren. Aber motiviert zu bleiben, ist immer der schwierigste Teil. Aus diesem Grund ist es wichtig, Spaß an Ihrem Training zu haben und einen effektiven Trainingsplan zu haben, in dem Sie genau wissen, was Sie tun müssen, um die gewünschte Körperform zu erreichen und wie Sie die Übungen richtig ausführen.