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Ausbildung in der Gastronomie – vom Umgang mit Gewerbespülmaschine und Co

Auf den ersten Blick erscheint im Sommer 2020 ein Ausbildungsplatz in der so arg gebeutelten Gastronomiebranche nicht sonderlich verlockend. Dabei umfasst eine Ausbildung natürlich nicht ausschließlich das Kochen in einem Restaurant. Es ist durchaus recht vielseitig und in den letzten Monaten haben sich viele Gaststätten auf die neue Situation eingestellt. Wenngleich sich vieles verändert hat, so sind dennoch auch in diesem Jahr Auszubildende gesucht. Ausbildungsplätze in der Gastronomie umfassen unter anderem Koch, Fachkraft für Gastgewerbe, Systemgastronom, Hotelfachmann und Restaurantfachmann, um nur ein paar Wenige zu nennen. 

Egal ob Sie sich künftig als Sternekoch etablieren oder in einer renommierten Cateringfirma Fuß fassen wollen, grundlegend ist eine Ausbildung in einer Großküche ein wesentlicher Teil der Ausbildung.

Erste Schritte in einen neuen Lebensabschnitt

Ist die Schule beendet und der Lehrvertrag unterschrieben, beginnt für zahlreiche junge Menschen ein neuer Lebensabschnitt. Ein vollkommen anderer Alltag mit vielen neuen Aufgaben nimmt von nun an seinen Lauf. Viele sind mehr als begeistert, wenn sie das erste Mal eine Großküche betreten. Diese wirkt unglaublich imposant und beeindruckt die jungen Nachwuchskräfte. Bevor der Kochlöffel geschwungen wird, muss man sich mit der Technik vertraut machen. Denn die Großküchentechnik unterscheidet sich schon von der kleinen Haushaltsküche daheim. Nicht nur die Geräte sind größer und kompakter, auch der Stauraum und der Arbeitsplatz ist viel effizienter organisiert. Nur das ermöglicht am Ende ein reibungsloses Arbeiten und Lernen.

Gesunde Ernährung – ein wichtiger Pfeiler der Ausbildung

Wer eine Ausbildung zum Koch anstrebt, sollte sich mit gesunder Ernährung auskennen. Dabei spielt es vorab noch keine Rolle, in welcher Gaststätte oder welchem Restaurant künftig die kulinarischen Köstlichkeiten kreiert werden. Die Lebensmittelkunde ist der Grundstein, um sich entsprechendes Fachwissen anzueignen. 

Denn nicht nur daheim ist eine ausgewogene und gesunde Ernährung essenziell, sondern natürlich in den entsprechenden Berufen erst recht. Dabei lernen die Auszubildenden nicht nur die unterschiedlichen Gruppen der Nährstoffe kennen, sondern zeitgleich, welche in den verschiedenen Gerichten gut miteinander harmonieren. Die Zubereitung als solche ist dann bereits der nächste Schritt. Dabei kommt es darauf an, dass die wichtigen Nährstoffe und vor allem die Vitamine beim Kochen nicht verloren gehen. Vor allem Gemüse reagiert bei falscher Zubereitung nicht nur empfindlich, sondern verliert zudem an Farbe und Inhaltsstoffen.

Die Gewürze und Kräuter – der Schlüssel zum Genuss

Kein Gericht würde ohne Gewürze und Kräuter wirklich lecker schmecken. Darum kommt es während der Ausbildung selbstverständlich darauf an, nicht nur die unterschiedlichen Gewürze und Kräuter zu kennen, sondern vor allem auch, wie diese anzuwenden sind. Nicht alles harmoniert geschmacklich miteinander. Es gehört am Ende ein ordentliches Maß an Erfahrung dazu, wenn es um eine ausgewogene Dosierung geht. Bis dahin halten sich die Jungköche strikt an die Vorgaben und Rezepte. 

Die kleinen unscheinbaren Pulver, Granulate oder Samen verzaubern ein jedes Gericht. Sie verleihen nicht nur einen unvergleichlichen Geschmack, sondern sind zudem in der Lage bestimmte Nährstoffe aus den Lebensmitteln besser zu verwerten. Vor allem frische Kräuter können wie kleine Wunder wirken. Wie all das zusammenhängt, lernen die Auszubildenden im Laufe der Zeit.

Darüber hinaus bleibt ausreichend Spielraum, mit den Gewürzen und Kräutern zu experimentieren, ohne es einem Gast servieren zu müssen. Auf diese Weise lernen die Jungköche die Dosierungen besser einzuschätzen und welche Komponenten zusammenpassen und welche eher nicht. In einer Großküche stehen unglaublich viele verschiedene Zutaten zur Auswahl, sodass die Küchenexperimente oftmals zum kleinen Highlight werden.

Fazit

Ist der Schulabschluss erst einmal in der Tasche, beginnt für viele, junge Menschen ein neuer und nicht selten sehr spannender Lebensabschnitt. Wer seinen Traumberuf erlernen möchte, muss jedoch schon zu Schulzeiten beginnen, die Fühler nach einer guten Ausbildungsstätte auszustrecken. Selbst in diesen Tagen wird natürlich auch in der Gastronomie ausgebildet. Denn diese umfasst nicht nur den Betrieb von Gaststätten und Restaurants, sondern auch Catering, Systemgastronomie und Lieferservice.

Geschichte der Trauerkränze

Trauerkränze sind eine letzte Würdigung von Verstorbenen und bieten Angehören die Option, dem Verstorbenen einen letzten Gruß auf seine letzte Reise mitzugeben. Historisch bestehen erste Vorläufer in der Antike mit dem Lorbeerkranz, der den Caesaren und ruhmreichen Siegern vorbehalten war.

Auch die Martyrerkrone, die sich im frühen Christentum entwickelte, trägt antike Wurzeln. Dem römischen Vorbild entspricht das etwas kantiger geratene Modell des Deichprofils. Geläufiger beim Trauerkranz ist aber das kreisrunde Reifenprofil. Eine andere Unterscheidung ist zwischen dem Familienkranz und Ehrenkranz geläufig. Mit ihr wird eine Akzentuierung zwischen den Polen des privaten und öffentlichen Rahmens vorgenommen.

Von der Antike zur Moderne: der Trauerkranz im Wandel der Zeit

In der Zeit des Barocks im absolutistischen Zeitalter wurde die antike Tradition wieder aufgegriffen.  Es kam in Mode, früh verstorbenen Kindern oder ledigen Erwachsenen einen Blumenkranz als Beigabe in das Grab zu legen. Zuweilen wurde der Blumenkranz mit Edelsteinen und Glas geschmückt. Bis in die 1870er waren Trauerkränze ledigen Verstorbenen vorbehalten. Erst danach wurde der Trauerkranz im Bereich der Trauerfloristik universell. Zudem begann der Trauerkranz in dieser Zeit üppiger zu werden. Zum Beispiel ergänzten Schleifen aus Papier, Atlas und Taft sowie Trauerbänder mit einem letzten Gruß an den Verstorbenen die einfachen Zweigbestecke. Außerdem nahm der Trauerkranz immer mehr die heute gängige Größe an.

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Grün: Farbe der Hoffnung

Der christliche Ursprung wird beim Trauerkranz an vielen Details deutlich. Grün ist zunächst im Christentum die Farbe der Hoffnung und steht für das Wunder der Wiederauferstehung Jesu. So wie Jesus Christus von den Toten auferstanden sei, schließe sich nach jedem Winter immer wieder aufs Neue der ewige Zyklus des Werdens und Vergehens an. Durch das erste Sprießen der grünen Pflanzen im Frühling erlebe auch die Natur ihre Wiederauferstehung und die Tiere erwachen zu neuem Leben. Das ist der Hintergrund dafür, warum beim Trauerkranz bevorzugt immergrüne Pflanzen wie der Tannenbaum, der Buchsbaum und der Wacholderbaum zum Einsatz kommen. Kleinere Pflanzen wie Efeu und Schleierkraut weisen ebenfalls einen dominanten Grünstich auf und runden den stimmigen Gesamteindruck des Trauerkranzes ab.

Kreis: ewiges Leben

In diesem Zusammenhang steht auch die runde Form des Trauerkranzes, denn der Kreis symbolisiert die Ewigkeit, weil sich dieser Weg ewig gehen lässt. Auch hier ist die christliche Mythologie offenkundig, die von der Ewigkeit der Seele ausgeht. Aus diesem Grunde bleiben Tote und Lebende untrennbar miteinander verbunden und diese Verbundenheit erlischt nicht mit dem Tode. Jedes Ende steht auch für einen neuen Anfang. Diese hoffnungsfrohe Botschaft ist der Kreislauf der Natur.

Welche Blumen bieten sich für den Trauerkranz an?

In der Trauerfloristik werden für die Blumensprache bevorzugt weiße Blumen genutzt. Dies hat den Grund darin, dass die Farbe des Lichts die Finsternis des Todes überstrahlen soll. Typische Trauerblumen sind insbesondere Callas, Chrysanthemen und Lilien. Während die Callas das Symbol der Unsterblichkeit ist und mit ihrer Anmut dem Verstorbenen seine Hochachtung ausdrückt, steht die Chrysantheme aufgrund ihrer langen Blüten für Beständigkeit und Treue. Chrysanthemen versinnbildlichen zudem durch ihre voluminöse geschlossene Form Helligkeit und Seligkeit. Die Lilie wiederum verkörpert Eleganz, Sinnlichkeit und Würde und steht seither für das Licht und die Hoffnung. Die Lilie gilt als die Blume des Christentums schlechthin.

Allerdings sind die Sitten lockerer geworden, was die Trauerfloristik auch mit Blick auf den Kranzschmuck angeht. Neue Ideen haben zudem die Ausgestaltung des Trauerkranzes weiter ausdifferenziert. So ist es durchaus üblich geworden, den Verstorbenen mit Blumen zu würdigen, die er besonders gern hatte und die seine Persönlichkeit ins beste Licht rücken. Andere Gründe, bei der Floristik nicht ausschließlich auf Trauerblumen zu setzen, sind die Herbeiführung einer eher heiteren Grundstimmung anstelle einer klassischen Grabatmosphäre. Dieser Eindruck kann je nach Milieu der Trauergemeinde gewünscht oder weniger gewünscht sein.

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