Gesundheit

Drei Tricks für eine schlanke Linie – wie können Sie abnehmen?

In vielen Menschen steckt der Wunsch nach einem schön geformten Körper. Nicht nur die Medien machen es uns vor – auch wir selbst fühlen uns mit einer schlanken Linie deutlich fitter, attraktiver und wohler. Wer ein paar Kilos zu viel auf den Rippen hat, darf sich vornehmen, den eigenen Lebensstil so zu verändern, dass das Übergewicht langsam purzelt. In diesem Beitrag erfahren Leser die besten Tipps, wie das einfach und effizient passiert. Natürlich ist es bedeutend, dass jeder Mensch für sich den richtigen Weg finden – nicht immer ist es dasselbe wie bei anderen, Sport und eine gesunde Kost sind jedoch das A und O.

  1. Überblick über die gegessenen Lebensmittel erhalten

Dieser Tipp klingt im ersten Moment komisch. Dennoch ist es das A und O, sich erst mal einen typischen Tag vorzustellen. Dann können Sie sich die Zeit nehmen und die Mahlzeiten eines normalen Tages reflektieren.

  • Was essen Sie?
  • Welche Lebensmittel schmecken Ihnen?
  • Nach welchen Gerichten fühlen Sie sich wohl?
  • Essen Sie Snacks oder lieber größere Hauptmahlzeiten?
  • Trinken Sie genug?

All diese Fragen sollten Sie zu Beginn beantworten. Wer nämlich einen Überblick über die Ist-Situation erhalten hat, kann sich entsprechend darum kümmern, Verbesserungen herbeizuführen, um den Soll-Zustand besser zu erreichen.

Um abzunehmen und langfristig gesund zu bleiben, ist die Qualität der Lebensmittel natürlich ausschlaggebend. Wer ständig Schokolade, Chips, Fastfood oder Ähnliches isst, wird automatisch an Gewicht zu legen und seinen Organismus schwächen.

Wer ganz unsicher ist, kann sich auch eine Woche lang dokumentieren, um einen noch intensiveren Einblick in das eigene Essverhalten zu bekommen. Das ist besonders dann hilfreich, wenn Sie sich schwertun, Ihre Gewohnheiten zu ändern und Ihre Muster herausfinden wollen. Damit ist gemeint: Jeder Mensch hat gewisse Routinen im Alltag, diese betreffen auch das Essen. So ist es für viele Menschen typisch, dass sie auf seelische Belastungen mit einem speziellen Essverhalten reagieren. Während die einen beispielsweise damit beginnen, sehr viel zu essen, haben die anderen gar keinen Appetit und kriegen keinen Bissen runter.

  1. Welche Lebensmittel sind gut für Sie?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal für jedermann beantworten. Da dürfen Sie in sich gehen und in Erfahrung bringen, ob es Lebensmittel gibt, auf die Sie beispielsweise allergisch sind. Daneben ist es bedeutend, dass Sie darauf achten, wie Sie sich nach dem Essen von bestimmten Speisen fühlen.

Grundsätzlich gilt jedoch Folgendes:

  • Hauptsächlich sollten Obst und Gemüse auf dem Speiseplan stehen. Diese Lebensmittel versorgen den Körper mit allen wichtigen Nährstoffen und bringen den Kreislauf in Schwung. Natürlich ist die Auswahl im Sommer größer, doch auch im Winter können Sie sich mit Äpfeln, selbst gemachten Sauerkraut, ein paar exotischen Früchten und reichlich Kohl gesund und ausgewogen ernähren.
  • Vollkornprodukte sind immer die bessere Alternative zum herkömmlichen weißen Mehl. Deshalb sollten die Nudeln, das Brot oder der Reis in der Vollkornvariante verzehrt werden.
  • Hülsenfrüchte sind nicht nur bei Veganern sehr beliebt. Sie versorgen den Körper mit Nährstoffen und Proteinen. Zudem gibt es die verschiedensten Linsen, Bohnen sowie Erbsen – sodass immer abgewechselt werden kann.
  • Samen und Nüsse sind bedeutend, um den Körper mit wertvollen Fettsäuren (wie Omega 3) zu versorgen.

Wer diese Lebensmittel in den täglichen Speiseplan integriert, wird deutlich gesünder leben. Damit einhergeht auch der Gewichtsverlust. Möchte man sich lieber nach Low Carb ernähren, dann können Sie täglich mehrere Portionen tierische Produkte wie Fleisch, Milch oder Eier integrieren. Auch Fisch kann in der Low-Carb-Kost für Abwechslung sorgen.

Fastfood, Zucker, Fett usw. dürfen weitestgehend vermieden werden. Stattdessen können selbst gemachte Gerichte besser sein.

  1. Ungesunde Gerichte selbst kochen und verbessern

Natürlich ist es normal, dass die Lust auf Döner, Pizza und Schokolade nicht automatisch abflacht – nur weil Sie jetzt Ihren Ernährungsstil ändern. Deshalb ist es ratsam, diese Gerichte gesünder zu gestalten. Bei der Pizza beispielsweise könnte der Teig aus Vollkorndinkelmehl gemacht werden, der Belag muss nicht aus einer dicken Schicht Käse bestehen. Stattdessen ist es gut, die Pizza mit reichlich Gemüse zu belegen. Döner kann selbst gemacht werden, indem man das Fladenbrot selbst backt und ihn mit reichlich Gemüse und Falafeln sowie Gemüse abrundet. Schokolade gibt es vielfach in der Zartbitterversion zu kaufen – diese ist gesünder und tut der eigenen Seele gut. Weitere Tipps erfahren Sie hier: https://www.gesundheit.de/ernaehrung/leicht-abnehmen/abnehmtipps/die-besten-abnehmtipps.

Ein Blick auf die Einsatzgebiete der Hanfpflanze

Immer mehr Cannabis Vermarkter bilden sich auf dem Markt. Was einst ein Geschäft auf dem Schwarzmarkt darstellte, ist mittlerweile ein großer Bestandteil unserer Industrie. Dass die Hanfpflanze deutlich mehr zu bieten hat, als der Einsatz als Droge, ist mittlerweile in der Gesellschaft angekommen.

Viele Menschen unterschätzen jedoch die Vielfalt der Einsatzgebiete der Hanfpflanze und des hohen Potenzials für unsere Umwelt und Gesundheit, das aus dem Anbau der Hanfpflanze resultiert. Neugierig? Wir zeigen Ihnen, was die Hanfpflanze alles kann.

Die Hanfpflanze als Nutzpflanze

Der Anbau von Hanf im Privatgebrauch ist in Deutschland verboten und illegal. Aufgrund dessen genießt die Pflanze auch ein eher negativ ausgeprägtes Bild in der Öffentlichkeit. Diese Wahrnehmung ändert sich garantiert nach diesem Beitrag. Nutzhanf ist in Deutschland nämlich gegenwärtig und wird zwischen April und Mai in Deutschland ausgesät. Aber wozu eigentlich?

Die Einsatzgebiete von Hanf erstrecken sich über eine Vielzahl von Branchen. Der Anbau von Hanf ist zudem sehr einfach, da die Pflanze sich schnell vermehrt. Wer also einmal Hanfsamen angepflanzt hat, kann auch in Folgeperioden ohne viel Aufwand mit einer ertragsreichen Ernte rechnen. Vorteilhaft ist zudem, dass nahezu alle Bestandteile der Hanfpflanze für den ein oder anderen Bereich geeignet sind.

Während die Hanffasern in Textilien und Kunstoffen verarbeitet werden, können die Hanfsamen eine vegane Ernährung unterstützen. Die Blätter bzw. deren Extrakt können wiederum in der Medizin Anwendung finden.

Einsatz in der Medizin: Wozu ist sie gut?

Die Wirkstoffe THC und CBD der Hanfpflanze können für den menschlichen Körper heilend und entspannend zugleich wirken. Während THC vor allem in der Schmerztherapie bei schwerwiegenden Krankheitsbildern wie Krebs, Multiples Sklerose oder Morbus Crohn unter ärztlicher Aufsicht Anwendung findet, hat sich CBD bereits im Privatgebrauch etabliert.

Der Wirkweise der Hanfpflanze wird nachgesagt, dass diese

  • Schlaffördernd
  • Krampflösend
  • Beruhigend
  • Schmerzlindernd
  • Entzündungshemmend
  • Appetitfördernd

 

Und Aufmerksamkeitssteigernd auf den menschlichen Körper wirkt.

Hanf ist im Privatgebrauch angekommen

Die Verwendung von CBD ist in Privathaushalten für den Freizeitgebrauch in Deutschland zulässig. Dies ist darauf zurückzuführen, dass CBD keine berauschende Wirkung auf den Körper hat und somit auch eine Einnahme nicht zu Veränderungen in der Wahrnehmung führt. Stattdessen verwenden Studenten CBD, um die eigene Konzentration zu steigern, Arbeitnehmende, um Kopfschmerzen zu lösen und wieder andere nutzen CBD um besser zu schlafen.

Doch nicht nur CBD ist im Freizeitgebrauch bereits im Trend, sondern auch Hanfsamen. Als leckeres Topping auf dem Teller können Hanfsamen einen hohen Anteil des täglichen Proteinbedarfs decken und beinhalten zudem wichtige Mineralien und Spurenelemente. Ein echtes Superfood!

Hanf als Baumaterial

Wie dämmen Sie eigentlich ihr Haus? Eigentümer, die Wert auf die Verwendung von nachhaltigen und vorhandenen Rohstoffen Wert legen, nutzen Hanf. Die Hanfpflanze eignet sich nämlich perfekt als Dämmmaterial und kann so Schaumstoff oder andere künstliche Produkte gänzlich ersetzen. Es bietet somit ein Pendant zu Stroh in den Wänden alter Häuser.

Plastik oder doch Hanf?

Das ist jedoch noch nicht alles, was die Hanfpflanze zu bieten kann. Die Nutzpflanze kann nämlich auch als Plastikersatz verwendet werden. Aus den Fasern der Hanfpflanze können Kunststoffe gebildet werden, die als umweltfreundliche Plastikvariante wiederverwendet werden können. Ein Becher aus Hanf? Kein Problem! Sie werden es nicht einmal optisch feststellen können. Ob das die Zukunft von Hanf ist, wird sich zeigen.

Kosmetik

Zuletzt können Sie noch einen Blick in die Welt der Kosmetikartikel werfen, denn auch hier ist der Wirkstoff CBD mittlerweile omnipräsent. CBD verjüngt die Haut, kann diese beruhigen und Hautunreinheiten lindern. Dank der entzündungshemmenden Wirkstoffe und der beruhigenden Wirkweise kann auch die Haut heilen und gesund werden. Die Verwendung von CBD Kosmetika, wie Cremes, Seren oder Masken ist daher durchaus sinnvoll und nicht nur ein Marketing-Gag.

Welche Vorteile gehen mit einer veganen Ernährung her? Gesundheit und Wohlbefinden stärken

Viele Menschen sind auf der Suche nach einer Ernährung, die nicht nur lecker schmeckt, sondern zudem gesund ist. Hierbei entscheiden sich immer mehr Frauen und Männer für die rein pflanzliche Kost, bei der der Fokus auf natürliche Nahrungsmittel liegt, die kein Tierleid verursachen. Das heißt, dass weder Milch, Eier, Fleisch noch Fisch gegessen wird. Während diese Ernährung für die einen eine  Einschränkung pur bedeutet, fühlen sich andere mit genau diesen Gerichten pudelwohl. In diesem Artikel erfahren Leser ein paar wertvolle Vorteile, die mit der veganen Kost einhergehen.

Vorteil 1: Viel mehr Fokus auf Ernährung

Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass Menschen, die sich mit der veganen Ernährung beschäftigen, den Fokus deutlich mehr auf Nährstoffe sowie all die anderen gesundheitlichen Aspekte richten. Personen, die sich über die richtige Ernährung nicht informieren, werden automatisch weniger Aufmerksamkeit auf die wirklich wichtigen Dinge bringen. Wer sich mit den Vitaminen, Mineralstoffen sowie Spurenelementen der einzelnen Lebensmittel auskennt, kann spezifisch nach den besten Produkten suchen. So wird vermieden, dass Mängel auftreten. Falls jedoch ein Vitamin oder Ähnliches kritisch ist, können sich gesundheitsbewusste Menschen über die Supplementierung informieren.

Vorteil 2: Die Massentierhaltung wird nicht unterstützt

Ein weiterer essenzieller Grund, warum viele Menschen auf tierische Produkte verzichten ist, dass diese einen Prozess unterstützen, den kein Tierliebhaber verstehen kann. Tiere in der Massentierhaltung werden sehr schlecht behandelt und am Ende auf eine mehr oder weniger grausame Art und Weise getötet. Egal, ob jemand Fleisch, Eier oder Milchprodukte isst – die schlechten Bedingungen ziehen sich durch das ganze System hindurch. Deshalb ist es gut, diese Haltung zu durchschauen und dann nach bestem Wissen und Gewissen zu entscheiden. Wer vegan lebt, lehnt die Produkte aus diesen Bedingungen ab und fördert demnach diese Industrien nicht.

Vorteil 3: Umweltfreundlichere Kost

Wer Wert auf einen schönen Planeten legt, kann sich über die vegane Ernährung informieren. Große Regenwaldflächen werden aufgrund des Sojaanbaus gefällt. Das Soja wird jedoch nicht – wie viele Menschen vermuten – für die veganen Alternativen genutzt, sondern viel mehr als Futtermittel für Kühe in der Massentierhaltung. Außerdem braucht die Aufzucht von Tieren deutlich mehr Ressourcen (Futter, Wasser, Fläche usw.), als wenn das Gemüse direkt gegessen würde.

Vorteil 4: Gesundheitliche Aspekte

Des Weiteren hat die vegane Ernährung auch positive Effekte auf den Körper. Wie bereits im ersten Punkt angesprochen, setzen sich vegan lebende Menschen mehr mit dem Thema Ernährung auseinander. Das bedeutet jedoch nicht zwingend, dass eine vegane Kost gesund ist. Ob und inwiefern eine pflanzliche Ernährung gut für den Körper ist, entscheidet jeder Mensch für sich selbst. Dennoch lässt sich sagen, dass die vegane Ernährung deshalb besser ist, weil beispielsweise all die tierischen Fettsäuren wegfallen. Außerdem kann sich die Darmflora verbessern, wenn gewisse Lebensmittel nicht mehr zu sich genommen werden. Bei vielen Menschen verursachen Milchprodukte unreine Haut, die dann mit der veganen Ernährung wiederum verbessert werden können.

Des Weiteren besteht die vegane Kost bei den meisten Menschen aus viel Obst und Gemüse, sodass der Körper mit vielen wichtigen Nährstoffen versorgt wird. Außerdem enthalten diese Gerichte sehr viele Ballaststoffe, die sich wiederum positiv auf die Darmgesundheit auswirken. Wer einen gesunden Darm hat, ist auch sonst deutlich gesünder. Im Darm sitzt das Immunsystem, das dafür sorgt, dass der Mensch nicht bei jedem Bakterium bzw. Virus krank wird.

Besondere Mittel können für ein noch besseres Körpergefühl sorgen:

  • Hagebuttenpulver für Vitamin C
  • Chlorella und Spirulina zur Entgiftung
  • CBD-Öle zur Verabreichung von Omega 3 sowie besondere Wirkungen bei Schmerzen oder anderen körperlichen Symptomen

Viele Menschen nutzen die vegane Ernährung auch zum Abnehmen: https://www.fitado.de/abnehmtipps-fur-zwischendurch-ein-uberblick/.

Vorteil 5: Basis-Lebensmittel sind viel günstiger

Auch wenn das Vorurteil herrscht, dass eine vegane Ernährung teuer ist, stimmt dies nur bedingt. Wer beispielsweise den Fokus auf Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Samen, Nüsse sowie Vollkornprodukte richtet, tut seiner Gesundheit etwas Gutes und spart viel Geld. Fleisch, das aus einer guten Haltung kommt, ist sehr teuer – auch hochwertiger Fisch muss bezahlt werden. Deshalb kann die vegane Ernährung richtig angewendet, total günstig sein. Das könnte Leser auch interessieren: https://www.aok.de/pk/magazin/ernaehrung/ernaehrungsformen/vegane-ernaehrung-vorteile-und-nachteile/.

Fitness-Food für einen starken Körper

Um einen starken und durchtrainierten Körper zu bekommen, reicht das Trainieren aller Muskelgruppen allein nicht aus. Es bedarf auch einer gesunden Ernährungsweise. Viele Lebensmittel werden unterschätzt oder sind noch relativ unbekannt. Schauen wir sie uns doch einmal näher an.

Hanfsamen 

Kleine Samen werden oftmals unterschätzt. Sie werden in verschiedenen Rezepten als gesundes Topping empfohlen und sie gibt es in allen Supermärkten und Reformhäusern zu kaufen. Trotzdem lassen viele diesen kleinen, aber entscheidenden Schritt beim Kochen aus. Die Samen werden nicht gekauft und so fällt auch die positive Wirkung auf den Körper aus. 

Ein Samen, den Sie sich merken sollten, ist der Hanfsamen. Hanfsamen stärken das Immunsystem und wirken entkrampfend. Das ist nicht nur bei Bauchschmerzen von Vorteil, sondern auch beim Muskelkater nach dem Sport. Unter anderem ist die entkrampfende Wirkung auf den hohen Magnesium-Anteil zurückzuführen. Auch für den nötigen Proteinbedarf ist beim Genuss von Hanfsamen gesorgt: 22,5 Prozent der Hanfsamen bestehen aus Eiweiß – ein Esslöffel Hanfsamen pro Tag genügt, um dem Körper viele Proteine zuzuführen. Dank des hohen Ballaststoffanteils sind die Hanfsamen zudem sehr sättigend und können so auch im Zuge einer Diät gegessen werden. 

Sensi Seeds sind beliebt und können online erworben werden, zum Verzehr eignen sich diese Samen jedoch nicht. Wählen Sie lieber die Samen des Nutzhanfs (Cannabis sativa), die Sie mit gutem Gewissen essen können.

Ingwer

Die Knolle heizt ordentlich ein und schmeckt sowohl im Tee als auch in würzigen Gerichten. Ingwer regt den Stoffwechsel an und fördert die Durchblutung der Muskeln. So können Sie nach einem anstrengenden Training schnell die nächste Einheit starten. 

Ein schöner Nebeneffekt: Da der Stoffwechsel ordentlich angekurbelt wird, verbrennen Sie beim Sport mehr Kalorien. So lohnt sich das Training doppelt. 

Leinöl

Fast täglich wird Öl zum Anbraten von Speisen in deutschen Haushalten verwendet. Doch welche Öle sind eigentlich gut? Es kommt darauf an. Sportler sollten definitiv den Vorratsschrank mit Leinöl ausstatten. Es verlangsamt den Abbau der zugeführten Eiweiße, wodurch sie von der Wirkung eines Proteinshakes und eiweißreichen Lebensmittel länger profitieren. Abnehmeffekte können rasch erzielt werden und auch der Muskelaufbau gelingt viel schneller. Ebenso ist Leinöl reich an Omega-3-Fettsäuren. Die ungesättigten Fettsäuren sind insbesondere für die Zellerneuerung essenziell. 

Rosenkohl

Das Kohlgemüse gehört zur klassischen deutschen Kost. Wohl jeder hat schon einmal bei den Großeltern eine große Portion Rosenkohl bekommen. Recht hatten sie und auch Sie sollten öfters Rosenkohl auf dem Speiseplan stehen haben. Er schützt die Zellen vor Schäden und Sie vor krebserregenden Stoffen. Des Weiteren ist Rosenkohl reich an Magnesium. Mit einer Portion Rosenkohl nach dem Training können Sie den Muskelkater am nächsten Tag vermeiden. Zudem wirkt Rosenkohl entwässernd und sorgt so für eine schlanke Linie. Trotzdem sollten Sie nicht zu viel Rosenkohl essen! Andernfalls könnte die entschlackende in eine aufblähende Wirkung wechseln – 200 Gramm pro Tag reichen, um alle Nährstoffe aufzunehmen. 

Blaubeeren 

Blau- oder Heidelbeeren sind lecker, fruchtig im Geschmack und können einiges. Die Beeren wirken entwässernd, wodurch Wassereinlagerungen im Körper verschwinden können. Die Folge ist ein strafferer, schlanker Körper. Ebenso können Sie mit dem Essen von Blaubeeren Gewicht verlieren. Mit 200 Gramm Blaubeeren am Tag wird die Fettverbrennung des Körpers angekurbelt.

Für Sportler ist zudem interessant, dass Blaubeeren antioxidativ wirken. Die entzündungshemmende Wirkung kommt Ihnen nicht nur bei Krankheiten und diversen Beschwerden zugute, sondern auch bei Muskelverspannungen und -rissen. Diese werden von innen heraus geheilt.

Fun Fact: Blaubeeren optimieren auch die Sehfähigkeit. So können Sie nach dem Verzehr von Blaubeeren die eigenen Fortschritte und Veränderungen noch besser sehen. 

Fazit

Die üblichen Sportler-Lebensmittel wie Geflügel, Reis, Quark und Eier gehören natürlich weiterhin auf Ihren Speiseplan. Für Abwechslung sorgen diese Leckerbissen. Mit der richtigen Ernährung erzielen Sie noch bessere Ergebnisse beim Sport.

Die wichtigsten Nährstoffe für starke Knochen

Der Gelenkapparat wird tagtäglich hohen Belastungen ausgesetzt, sodass die Knochen mit zunehmendem Alter an Substanz verlieren. Um der Entstehung von Osteoporose gezielt vorbeugen zu können, ist daher nicht nur das richtige Maß an Bewegung, sondern auch eine ausgewogene Ernährung unverzichtbar. Wir verraten Ihnen, welche Nährstoffe dem Erhalt Ihrer Knochen dienen und welche Lebensmittel regelmäßig auf Ihrem Teller landen sollten.

Kalzium ist die wichtigste Bausubstanz für die Knochen

Kalzium gehört zu den wichtigsten Grundbausteinen stabiler Knochen und ist daher unverzichtbar für die Gesundheit der Knochen. So sollten Sie regelmäßig Milchprodukte wie beispielsweise Joghurt, Quark und natürlich Milch genießen. Wenn Sie Ihre Speisen vorzugsweise mit Käse verfeinern möchten, erweisen sich vor allem Gouda, Emmentaler und Parmesan als optimale Kalzium-Lieferanten. Doch auch Brokkoli, Grünkohl, Lauch, Rucola, sowie Sellerie sind reich an dem wichtigen Nährstoff, sodass Sie keinesfalls auf eine gesunde Gemüsebeilage verzichten sollten. Zu den weiteren wichtigen Kalzium-Quellen gehören Mandeln, Paranüsse, Chiasamen und Walnüsse. Sollten Sie hin und wieder Lust auf einen sättigenden Snack haben, so lohnt es sich, stets eine Schale mit Nüssen bereitzustellen. Übrigens versorgt auch Mineralwasser Ihren Körper mit einer ausreichenden Menge an Kalzium, sodass dieser Durstlöscher in keiner Küche fehlen sollte.

Der Nährstoff Kalzium nimmt natürlich auch für die Zahngesundheit eine bedeutende Rolle ein. Kalzium sorgt dafür, dass der Zahnschmelz seine natürliche Härte beibehält und die Zähne nichts an ihrer Stabilität einbüßen. Außerdem bleibt der pH-Wert im Mund durch den Genuss von Milchprodukten in einem gesunden Gleichgewicht. Daher können sich Kariesbakterien gar nicht erst im Mundraum ansiedeln. Um den Zahnerhalt auch im hohen Alter zu gewährleisten, lohnt sich der Vergleich verschiedener Zahnversicherungen. Bei der Wahl der Zahnzusatzversicherung sollten die Tarifdetails sowie der Leistungskatalog genau unter die Lupe genommen werden. Insbesondere im fortschreitenden Alter spielt ein hochwertiger Zahnersatz eine immer wichtigere Rolle, sodass der Verbraucher an dieser Stelle genau hinschauen sollte.

Vitamin D fördert die Kalzium-Verwertung

Damit das Kalzium auch optimal von Ihrem Körper verwertet werden kann, ist eine ausreichende Vitamin-D-Zufuhr notwendig. Insbesondere fetter Seefisch wie beispielsweise Makrele, Lachs, Hering und Thunfisch weist eine hohe Konzentration an Vitamin D auf und bietet daher einen wichtigen Schutz vor Osteoporose. Wenn Sie vorzugsweise zu Obst und Gemüse greifen möchten, so gehören Spinat, Avocados und Champignons zu den besten Vitamin-D-Lieferanten. Übrigens kann Ihre Haut das wichtige Vitamin auch in Kombination mit Sonnenlicht eigenständig herstellen. Sofern Sie sich regelmäßig im Freien aufhalten, können Sie die körpereigene Vitamin-D-Synthese auf natürliche Art und Weise anregen. Daher empfehlen Experten, täglich zehn bis zwanzig Minuten Sonne zu tanken.

Magnesium unterstützt den Knochenaufbau

Neben Kalzium spielt vor allem auch Magnesium eine wichtige Rolle für den Aufbau sowie die Stabilität der eigenen Knochen. So fördert Magnesium nicht nur den Knochenstoffwechsel, sondern ist zudem für die körpereigene Produktion von Vitamin D notwendig. Der gesunde Mineralstoff ist vor allem in Nüssen, Samen, Hülsenfrüchten und in Vollkornprodukten enthalten. Auch Himbeeren, Ananas, Bananen sowie Kiwis sind reich an Magnesium und sollten daher fest in den Speiseplan integriert werden. Weiterhin unterstützt Vitamin C die Verwertung von Kalzium und wirkt sich zudem positiv auf die knochenaufbauenden Zellen aus. Sie sollten am besten mehrfach pro Tag zu frischen Obstsorten wie beispielsweise Äpfel, Orangen sowie Erdbeeren greifen.

Vitamin K hat ebenfalls einen positiven Einfluss auf die Knochensubstanz und nimmt daher einen wichtigen Stellenwert im Bereich der Osteoporose-Prävention ein. Zu den wichtigsten Vitamin-K-Quellen gehören Brokkoli, Spinat sowie Grünkohl.

Auf diese Kalzium-Räuber sollten Sie verzichten

Neben den hier aufgeführten knochenstärkenden Nährstoffen existieren eine Reihe an Kalzium-Räubern, die den Knochenabbau begünstigen. So hemmt insbesondere Zucker die Aufnahme von Kalzium in den Knochenzellen und erhöht demnach die Kalzium-Ausscheidung. Einen ähnlichen Effekt besitzt auch Salz, sodass Sie nach Möglichkeit salzarm kochen und Ihre Speisen mit gesunden Kräutern verfeinern sollten. Alkohol beeinträchtigt die Knochengesundheit ebenfalls in vielfacher Hinsicht, da dieser die Knochenzellen angreift und die Verwertung wichtiger Nährstoffe behindert. Auch koffeinhaltige Getränke sollten gemieden werden, da diese die Kalzium-Ausscheidung anregen, sodass die für den Knochen elementare Bausubstanz verloren geht.

Fazit: Das Zusammenspiel mehrerer Nährstoffe ist entscheidend

Damit Ihre Knochen auch im hohen Alter nicht an Substanz verlieren, sollten Sie Ihrem Körper alle hier genannten Nährstoffe zuführen. Grundsätzlich können Sie mit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung den täglichen Bedarf an Kalzium, Vitamin D sowie Magnesium decken und damit einen wichtigen Schutz Ihrer Knochen gewährleisten. Wenn Sie zudem die Aufnahme schädigender Kalzium-Räuber reduzieren, leisten Sie einen wichtigen Beitrag für Ihre Knochengesundheit.

Blähbauch – was ist die Ursache und welche Tipps gibt es?

Ein Blähbauch ist mehr als lästig. Der medizinische Begriff lautet Meteorismus. Am Morgen passt die Hose noch und schon nach der ersten Mahlzeit wächst der Bauch und die Hose zwickt. Frauen beschreiben diesen Zustand „wie im vierten Monat schwanger“. Die Ursachen dafür sind vielfältig, individuell und in den meisten Fällen harmlos.

Definition Blähbauch

Wenn Sie etwas essen, gelangen die Nahrungsmittel in den Magen und anschließend in den Darm. Dort befinden sich Bakterien, die beim Verdauungsprozess Gase wie Stickstoff, Wasserstoff, Methan und Kohlendioxid produzieren. Der größte Teil dieser Gase wird über die Lunge beim Ausatmen wieder heraus befördert oder über die Darmwand dem Blutkreislauf zugeführt. Die übrig gebliebenen Gase entweichen als Rülpser oder als Darmwind.

Bestimmte Lebensmittel, Krankheiten, Stress und Essgewohnheiten können dafür sorgen, dass mehr Luft in den Verdauungstrakt kommt. Haben Sie Blähungen, entweichen die Gase durch einen „Pupser“. Es muss nicht sein, aber zwischen Blähbauch und Blähungen besteht oft ein Zusammenhang. Wenn die Darmgase nicht ausreichend auf natürlichem Wege abgebaut werden, entsteht ein Blähbauch.

Bakterien produzieren Gase

Häufige Ursachen für einen Blähbauch

Für einen Blähbauch gibt es viele Ursachen, dennoch sind sie meist harmlos.

  • Nahrungsmittelunverträglichkeit

Viele Menschen vertragen einige Lebensmittel nicht oder nur schlecht. Beispiele dafür wären die Laktoseintoleranz (Milchzucker), Fructoseintoleranz (Fruchtzucker) oder Zöliakie (Gluten).

  • Blähende Lebensmittel

Speisen, die viele Ballaststoffe enthalten, die scharf, fett und sehr süß sind, verursachen einen Blähbauch. Die Stoffe, die sie enthalten, regen die Gasproduktion im Darm an.

  • Essverhalten

Wer unter Stress steht, kaut die Nahrungsmittel meist nicht richtig. Genauso kommt viel Luft in den Bauch, wenn man hastig isst. Darum ist es wichtig, den Kindern schon früh ein gesundes Essverhalten zu vermitteln. Wer empfindlich ist, kann sogar einen Blähbauch erhalten bei bestimmten Lebensmittelkombinationen wie Käsekuchen und Pizza.

  • Zucker und Zuckeraustauschstoffe

Der Genuss von übermäßigen Zucker und Zuckeraustauschstoffen kann ebenfalls für den Blähbauch verantwortlich sein. In Trockenfrüchten und frischem Obst kommen natürlich Sorbit und Trockenobst vor. Zuckeraustauschstoffe sind meist in Fertigprodukten, Softdrinks und Lightprodukten zu finden.

  • Rauchen und Kaugummi

Wer raucht und Kaugummi kaut, sorgt für vermehrte Luft im Bauch und kurbelt die Verdauung an.

  • Hormone

Hormonschwankungen wie bei Schwangerschaft, Periode und Wechseljahren verursachen durch die erhöhte Bildung von Progesteron einen Blähbauch.

  • Bewegungsmangel und Stress

Durch eine mangelnde Bewegung wird der Darm träge und kann einen Blähbauch verursachen. Bei Stress ist es die Ausschüttung von Cortisol, das die Verdauung langsamer macht.

  • Medikamente

Durch die Einnahme von Antibiotika, Antidiabetika und Abführmittel gerät die Darmflora aus dem Gleichgewicht und das Risiko eines Blähbauchs steigt.

Symptome

Ein Blähbauch kann sich in vielen Symptomen äußern:

  • Gewölbter Bauch
  • Bauchschmerzen und Krämpfe
  • Völlegefühl
  • Blähungen
  • Gluckern und Rumoren
  • Verstopfung
  • Durchfall
  • Appetitlosigkeit
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Sodbrennen

Was hilft?

  • Wärme

Bei Krämpfen hilft Wärme wie eine Wärmflasche oder eine Moorwärmflasche, die auf den Bauch gelegt wird.

  • Heublumensack

Ein warmer Heublumensack sorgt ebenfalls für eine Entspannung. Die Heublumen gibt es in der Apotheke.

  • Pflanzliche Produkte

Kräutertees aus Pfefferminze, Kurkuma, Salbei und Ingwer lösen krampfartige Blähungen. Das ätherische Öl löst Gasbläschen im Darm auf und spaltet Fette besser. Hilfreich sind auch Basilikum, Kümmel, Fenchel und Anis, das Sie in Ihren Speisenplan einarbeiten können.

  • Cranberries

Genießen Sie die roten Früchte pur oder als Saft. Der Körper wird von Giftstoffen und überschüssigem Wasser befreit sowie von dem Blähbauch.

  • Massage

Mit einer Bauchmassage unterstützen Sie die Entweichung der Gase. Die kreisenden Bewegungen im Uhrzeigersinn helfen auch Babys bei Blähungen.

  • Bewegung

Einfaches Spazieren gehen oder ein sanftes Bauchmuskel-Workout sorgt dafür, dass die Gase aus dem Darm einfacher entweichen können.