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Die besten Tipps für eine angenehme Reise in Zeiten von Corona – was muss beachtet werden?

Viele Deutschen freuen sich auf den Urlaub. Die Zeit, in der man die eigenen vier Wände endlich mal verlassen und sich auf die Reise begeben kann. In den meisten Fällen wird das Vorhaben bereits zeitig geplant. Jetzt, in der Zeit von Covid-19, der Pandemie, die alle Länder weltweit betrifft, ist es ein bisschen anders. Die Reisepläne können häufig nicht in der Form umgesetzt werden, wie es ursprünglich geplant war, deshalb ist es bedeutend, offen und flexibel zu bleiben. Dennoch ist für Ruhesuchende ein Verzicht auf ihren wohlverdienten Urlaub nicht notwendig. Dieser Artikel hilft Ihnen dabei, alles Wichtige zu berücksichtigen, um eine wundervolle Auszeit zu verbringen.

Spontan bleiben und Änderungen in Kauf nehmen

In erster Linie ist es heutzutage wichtig, dass zwar ein grober Reiseplan gemacht wird, dennoch sollte dieser so offenbleiben, dass Änderungen möglich sind. Besonders beim Land ist es wochen- oder monatsweise vorher nicht vorhersehbar, ob eine Einreise zu dem gewünschten Zeitpunkt möglich ist. Deshalb lohnt sich das Buchen von jenen Flügen oder Unterkünften, die eine flexible Stornierung ermöglichen. Im Zuge einer Reiserücktrittsversicherung können verschiedene Optionen ausgewählt werden, sodass die Kosten nachher nicht alle umsonst ausgegeben werden. Je nach Typ der Versicherung kann es sein, dass die Maßnahmen bzw. Reisebeschränkungen ausgelöst durch Corona berücksichtigt werden oder nicht. Dieser Faktor ist ausschlaggebend dafür, welche Versicherung nun endgültig abgeschlossen wird. Ansonsten kann man sich auf die Rücktrittsoptionen der Unterkünfte sowie Flüge direkt verlassen. Das könnte Leser interessieren: https://www.focus.de/finanzen/recht/versicherungsexperte-erklaert-reise-wegen-corona-storniert-auch-versicherungskosten-koennen-erstattet-werden_id_12303093.html

Auch innerlich dürfen die Änderungen angenommen werden können. In dieser Zeit ist es bedeutend, dass nicht zu sehr auf ein bestimmtes Land oder diverse Vorhaben bestanden wird, sondern dass das Ziel ist, einen erholsamen Urlaub zu verbringen – egal, ob im gewünschten Zielland oder an einer alternativen Feriendestination. 

Genügend Informationen einholen

Natürlich ist es wichtig, sich über das Reiseland Informationen einzuholen. Egal, ob Sie dies im Rahmen von Corona machen oder schon vor der Zeit der Pandemie – wer in ein fremdes Land fährt, sollte sich über die dortige Kriminalität, Impfungen, Krankheiten, Sicherheitsvorkehrungen, Einreisebestimmungen usw. informieren. Dies sollte natürlich auch jetzt nicht vernachlässigt werden. Ansonsten kann es unter Umständen zu Problemen kommen. 

Urlaub in der Natur

Aufgrund der schlimmen Ausgangsbeschränkungen bzw. der Schließung diverser Einzelhandelsgeschäfte sowie der Gastronomie dürfen diverse alternative Ausflugsziele angepeilt werden. Wer beispielsweise gerne Ruhe hat, darf sich nicht ein Ziel suchen, das nahe an großen Städten oder sogar inmitten großer Metropolen liegt. Stattdessen können Ferien in einem kleineren Dorf oder in der Nähe eines Naturparks deutlich attraktiver sein. Der Vorteil vom Urlaub in der Natur ist in erster Linie, dass man sich hier meist trotz harter Restriktionen frei bewegen kann. Gerade wenn Familien mit Kindern in den Urlaub fahren, dürfen diese Punkte beachtet werden. Es ist nämlich nicht schön, wenn man tagelang in großen Städten herumlaufen muss – ohne geöffnete Bars oder Geschäfte. 

Wer hingegen im Wald, in den Bergen oder am See ist, kann deutlich mehr Abenteuer erleben. Hierfür eignen sich zahlreiche Ziele innerhalb der Bundesrepublik. Auf der anderen Seite können Nachbarländer wie beispielsweise Österreich oder die Schweiz angepeilt werden. Für diesen abenteuerlichen Trip sollten unbedingt alle wichtigen Utensilien mitgenommen werden, so gehören neben Kleidung, Schuhen, Brille auch technische Geräte wie der Barttrimmer Panasonic er-dgp82, ein Föhn, die Kamera, das Handy, die Ladekabel usw. dazu. Zudem müssen natürlich Unterlagen wie die Bestätigung der Buchung sowie Ausweisdokumente eingepackt werden. 

Sicherheitsmaßnahmen berücksichtigen

Egal, ob Stadt oder Land – die Abstandsregel sowie das Tragen vom Mundschutz in Situationen, in denen eine Ansteckungsgefahr ausgeht, sollten befolgt werden. So können Sie sich selbst und das Gegenüber schützen. Wer Angst vor einer Infektion hat, aber dennoch in den Urlaub fahren will, darf sich die Zeit nehmen, nach Alternativen zu suchen. Wenn Sie sich beispielsweise in eine Ferienwohnung einmieten, dann sinkt das Risiko deutlich. Wer hingegen dauernd mit anderen Hotelgästen spricht und in deren Nähe ist, kann sich eher infizieren. Natürlich gilt es auch, sich stets die Hände zu desinfizieren und mit Seife zu waschen. Eine gesunde Ernährung ist das A und O, um das Immunsystem zu stärken und Viren sowie Bakterien leichter abwehren zu können.

Tipps zum Händewaschen

Schon im Kindergarten zeigen Erzieherinnen, wie man die Hände korrekt wäscht. Obwohl man meinen könnte, dass das im Laufe der Zeit in Leib und Blut übergeht, zeigen Tests und Studien, dass zahlreiche Erwachsene ihre Hände ohne jedes System waschen. Oft zeigt sich hinterher, dass noch einige Krankheitserreger und Schadstoffe an der Haut haften.

Doch gerade jetzt ist es so wichtig wie selten zuvor, dass Sie sich gut schützen. Das Händewaschen ist ein wichtiger Schritt zum Selbstschutz, wenn man eine Infektion mit Corona vermeiden möchte. Während zu Beginn der Krise Lieferengpässe für Handseife bestanden, sind jetzt wieder zahlreiche Produkte im Angebot. Worauf Sie beim Kauf und beim Benutzen der Seife achten sollte, erfahren Sie nun.

So findet man die richtige Seife

Je nach Hauttyp kann es wichtig sein, auf die Inhaltsstoffe der Handseife zu achten. Eine Seife ohne Duftstoffe ist meist verträglicher als ein Produkt, das angenehm riecht. Wenn Sie Probleme mit der Haut haben, empfiehlt es sich beim Kauf von Handseife aber nicht nur, auf Duftstoffe zu verzichten, sondern gleich eine pflegende Seife zu verwenden.

So sollten Sie darauf achten, dass die Seife Ihrer Wahl rückfettend ist und idealerweise auch pH-hautneutral. Ist das nicht der Fall, kann die Handseife Ihre Haut nach einer Weile stark austrocknen, was sie anfälliger macht.

Pflegende Inhaltsstoffe in Handseife

Um Ihrer Haut während des aktuellen Handwasch-Marathons etwas Gutes zu tun, können Sie darauf achten, eine Seife mit Pflegeprodukten zu verwenden. Olivenöl, Jojoba Öl, Sheabutter und Aloe Vera sind zu diesem Zweck sehr vielversprechend.

Sollte Ihre Haut dennoch rissig oder gar schmerzhaft werden, sollten Sie nicht zögern, eine reichhaltige Handcreme aufzutragen, um die Haut nach dem Waschen wieder zu regenerieren. Unterstützen Sie Ihre Haut mit gesunder Ernährung.

Wirksame Seife im Kampf gegen Corona

Vor allem in der jetzigen Situation rund um Corona müssen Sie Ihre Prioritäten in Sachen Seife vielleicht ändern. Während Ihres ganz normalen Alltags, auch wenn dieser momentan durch die Pandemie eingeschränkt ist, berühren Sie Gegenstände, die auch von anderen Menschen schon berührt wurden. Da Corona Viren auf einigen Oberflächen ein paar Tage überleben können und auf einen neuen Wirt warten, kann es also passieren, dass Sie nach dem Einkaufen oder nach dem Arztbesuch die gefährlichen Viren an Ihren Händen haben. Aus diesem Grund empfehlen das Robert-Koch-Institut sowie die Regierung, nach jedem Ausflug in die Öffentlich sorgfältig die Hände zu waschen. Da wir uns häufig unbewusst ins Gesicht fassen und so den Viren Zugang zu unseren Schleimhäuten ermöglichen, ist es wichtig, das Problem im Keim zu ersticken.

Wer gründlich wäscht, kann bis zu 99% aller Krankheitserreger und Giftstoffe auf der Haut abtöten – so auch die Viren, welche die COVID-19 Erkrankung auslösen. Um sich wirklich vor einer Infektion zu schützen, sollten Sie daher auf Handseifen zurückgreifen, die Erfolg beim Bekämpfen von Viren versprechen. Medizinische Seifen eignen sich dazu meist sehr gut.

Das richtige Händewaschen ist das A und O

Doch ganz egal, wie gut Ihre Seife ist, wenn Sie Ihre Hände nicht richtig waschen, kann es dennoch zur Übertragung der Viren in Ihren Organismus kommen. Doch wie wäscht man sich die Hände eigentlich richtig?

Dauer des Händewaschens

Um sich vor einer Ansteckung mit COVID-19 zu schützen, sollten Sie Ihre Hände mindestens 20 Sekunden lang unter fließendem Wasser waschen. Dabei reiben Sie Ihre Handseife sorgfältig ein. Achten Sie auch darauf, sowohl die Zwischenräume zwischen den Fingern als auch Ihre Handrücken nicht zu vergessen. Zudem sollten Sie auch Ihre Handgelenke reinigen, denn auch an diesen können Viren oder Schadstoffe sitzen.

Mit klarem Wasser spülen

Sind Sie fertig, dann lassen Sie Ihre Hände noch eine Weile unter dem fließenden Wasser, so dass sämtliche Rückstände der Handseife oder von potentiellen Viren abgespült werden.

Korrekt abtrocknen

Fertig ist man mit dem sorgfältigen Händewaschen erst, wenn die Hände auch wieder trocken sind. Dazu empfiehlt sich ein Einwegtuch, beispielsweise auch Küchenkrepp. So vermeidet man Rückstände von Viren auf Handtüchern, die man sich dann immer wieder selbst an die Hände reibt.